Ich stricke mir einen winterblaugrauen Wellenloop.
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Tipps zum Nachstricken:
Ich verwende einen Schoppel-Zauberball in der Farbe Stonewashed (100 g) und von der Qualität "Regia 4-fach Sockengarn" vier verschiedene Grautöne von Hellgrau bis Anthrazit (je 50 g). Von der Regiawolle lassen sich aber auch gut (größere) Reste verwenden.
In dem Foto kann man die Vorgehensweise nachvollziehen:
- 260 M anschlagen mit Zauberball mit Rundstrick-Nd. Nr. 3 bis 3,5 / 60 cm)
- * 3 Runden je 5 M re / 5 M li stricken
- 5 Runden li stricken
- 3 Runden je 5 M li / 5 M re stricken (also versetzt zum vorherigen Mal)
- Farbwechsel zu Hellgrau von Regia
- 3 Runden fortgesetzt 5 M li / 5 M re sticken
- 5 Runden re stricken
- 3 Runden 5 M re / 5 M li stricken *
- Farbwechsel zu Zauberball
Zwischen * und * immer wiederholen, dabei jede Regiawelle mit dem nächstdunkleren Grauton stricken. Nach der 4. Regiawelle die Farbabstufung wieder heller werden lassen, bis man bei der 7. Regiawelle wieder bei Hellgrau ankommt.
Mit Zauberball enden wie am Anfang.
Beim Farbwechsel stricke ich die alte Farbe immer über ca. 10 M mit und schneide sie dann ab, den neu angesetzten Faden vernähe ich im Maschenstich hinterher.
Auf dem Foto sieht man von 1 bis 3 links bereits drei fertige Regiawellen, die auf der Rückseite erscheinen. Die Farben der Zauberballwellen (unter der gelben Klammer rechts) ergeben sich auf der Vorderseite aus dem Farbverlauf des Knäuels und geben dem Stricken etwas Spannung (welche Farbe wird erscheinen?).
Insgesamt werden auf der Vorderseite zum Schluss also 8 Zauberballwellen und auf der Rückseite 7 Regiawellen erscheinen. So hat man einen Wende-Wellenloop, der von beiden Seiten eine unterschiedliche Farbkonstellation hat.









