Mittwoch, 11. November 2009

Mendelsche Vererbungslehre für zwei Schokobälle

Was dabei herauskommt, wenn sich ein Blaumann und eine Rotfrau vereinen, habt Ihr ja nun gesehen.
Doch nun kommt eine ganz konventionelle Verbindung zweier Wesen ein und derselben Rasse, die da heißt: Zauberball Schoko-Crème.
Es ist schon jetzt ziemlich spannend, was für ein Farbverlauf sich ergeben wird, wenn zwei gleichfarbige Schokobälle sich kreuzen. Sollte ich nochmal nach den Mendelschen Vererbungsregeln schauen um zu sehen, wie das Schalkindchen aussehen kann? ;-)
In den ersten Reihen jedenfalls zeigt es ein recht kontrastreiches Gesicht und fließt dann plötzlich zusammen in einen beigefarbigen Einheitssee, dem ein sanfter Kontrast zwischen Naturweiß und Beige entsteigt. Das erhält die Spannung beim Stricken ... ob wohl im gesamten Verlauf sich auch mal ein tiefdunkler Schokoladensee entwickeln wird? Oder eine dicke Schicht Schlagsahne?


Wenn man das Bild anklickt, tanzen in dem kontrastreichen Abschnitt lauter kleine Kinderchen Ringelreihen, wie man sie aus diesen Faltscherenschnitten kennt:

Mögen sie meinem lieben "alten Herrn" die kalten Wintertage aufhellen!

Kommentare:

  1. Das ist ja echt der Hammer mit den kleinen Scherenschnittfigürchen. Stimmt, wenn man das Bild in groß sieht, erscheinen einem diese Figürchen. Irre. Schön die Farbkombi mit dem gleichen Garn. LG
    Anja

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Lukina
    das sieht aber wunderschön aus! Ich habe mir gerade kürzlich genau diese Variante von Kombination zweier Zauberbälle überlegt (habe 2 "Fuchsienbeete" bei mir liegen). Jetzt weiss ich, wie es ungefähr aussehen könnte, danke;-)!
    Liebe Grüsse
    Nadia

    AntwortenLöschen
  3. Oh ja, das ist auch eine tolle Variante! Da bin ich gespannt, wie's weitergeht!

    Liebe Grüße

    von Birgit

    AntwortenLöschen

Danke, dass Du Dir Zeit für ein paar Worte an mich nimmst! Ich freue mich über jeden Kommentar und wenn Du ihn hier nicht sofort siehst, lese ich ihn doch sehr bald. Dann wird er hier auch öffentlich zu sehen sein.
Mit herzlichem Gruß
ULL-Rike