Heute Morgen habe ich meinen Arbeitsplatz für mein Jacken-UFO nach Solveig Hisdal wieder eingerichtet. Ein paar Maschen habe ich auch schon wieder genadelt. Es soll jetzt endlich mal weitergehen an diesem komplizierten Objekt. Wenigstens in kleinen Schritten ... es ist Herbst und das animiert. Vielleicht kann ich die Jacke dann ja doch in der nun beginnenden kalten Jahreszeit mal tragen.
Samstag, 15. Oktober 2011
Eine Socke fertig ...
... und in der zweiten steckt der Wurm drin. Ich habe sie bereits fünfmal ein Stück zurück wieder aufmachen müssen. Mal war es eine Masche, die ein paar Reihen tiefer von der Nadel gefallen war, mal ein Fehler im Muster. Dabei ist das doch ganz einfach ... nur Rechts-Links-Maschen. Die fertige Socke kann ich schon mal zeigen, bei der zweiten bin ich nun bereits kurz vor der Spitze. Da kann nicht mehr viel passieren. Es scheint, durch die Zeitknappheit bin ich momentan etwas unkonzentriert. Die Socken bekommt mein Schatz.
Garn:
ONLINESupersocke 100 - VINTAGE COLOR
Farbe 1412 jeansblau verwaschen
Nadelstärke 2
Anleitung:
VERENA SPEZIAL
In 80 Socken um die Welt - Teil 2
Modell KANADA, S. 102 - 105
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VERENA-Socken
Freitag, 14. Oktober 2011
Knitting together
Dieser Videoclip lief mir zufällig über den Weg und ich finde ihn einfach sehenswert! Auch wenn man Englisch nicht versteht ... die Animationen nur anzuschauen macht schon Spaß!
Allen BlogleserInnen ein schönes sonniges Herbstwochenende!
Ich bin derzeit stark beansprucht durch Krankenbesuche, Telefongespräche und Organisatorisches ... Leben ist vielfältig!
ULL-Rike
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Sonntag, 2. Oktober 2011
Mützensonntag
An so einem schönen Sonnentag auf der Terrasse wird schon mal eine ganze Mütze auf einmal fertig. Schnell stricken sie sich ja wirklich, die Spiralmützen. Da ich von dem Randgarn der DALMARTINA noch mehr als die Hälfte übrig hatte, habe ich mir nochmal die GONDOLA von OnLine gekauft, dieses Mal in Hellblau mit leuchtend blauen Stippen. Hier das Resultat - dieses Mal mit vier Zipfelchen. Da sie optimal zu Jeans passt, bekam sie auch einen entsprechenden Namen.
Weil die Hortensie neben den herbstfarbigen Blüten noch so schöne leuchtende Blüten geöffnet hat, hier noch einmal die fünf Mützen im Überblick, die ich jetzt noch habe. Zwei habe ich bereits verschenkt und eine verkauft an eine Bekannte.
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Mützen
Nichts Besonderes
Hier noch Männes "Arbeitssocken". Er findet sie toll, ich finde sie ... na ja ... ziemlich alltäglich. Ich habe einfach ein paar Reste zusammengesucht und dann ging's los. Um die Ferse herum war's ein von der Färbung her ziemlich wurschteliges Mischmaschgarn. Man sieht an der Stelle die Konzeptlosigkeit, die einfach durch die Garnfärbung entstand.
Die Socken kann er dann gern auch im Garten beim Rasenmähen anziehen, wo die Hacken irgendwann dann mal grün aussehen.
Die Socken kann er dann gern auch im Garten beim Rasenmähen anziehen, wo die Hacken irgendwann dann mal grün aussehen.
So ... die Sonne scheint. Noch haben wir 12°C (um 9 Uhr), aber heute wird wieder ein toller Spätsommertag. Mal sehen, was wir machen ... raus muss sein!
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Socken
Samstag, 1. Oktober 2011
Mal wieder Appetit auf Socken
Nach so vielen Mützen durften es mal wieder Socken sein. Nachdem Männe ein Paar recht grauer "Arbeitssocken" bekam, wollte ich ihm noch ein zweites, farbigeres Paar stricken. Da dieses aber doch zu eng für ihn wurde, kann ich sie jetzt tragen. Okay, es war schon abzusehen, als die Ferse fertig war, daher strickte ich den Fuß einfach kürzer. Da ich sehr gern Blau und Grün zusammen trage, kann ich sie gut gebrauchen.
Beim gestrigen Stricktreff durften dann auch noch ein paar Knäuel mitkommen. Die ONLINE-Supersocke VINTAGE COLOR will ich nach dem Muster in der VERENA "In 80 Socken um die Welt" stricken (Heft auf dem Foto aufgeschlagen). Aus den anderen Knäueln sollen auch Herrensocken werden, das Design wird ringelig ausfallen.
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Freitag, 30. September 2011
Heute nun der Inhalt der gestern erwähnten Mail vom 11.9.11, in der es darum geht, wie unsere beiden Ulis sich nun die Zeit vertreiben:
Nachdem der Kleine-Uli erzählt hat, was er so in der Schule erlebt hat, ist der Grosse-Uli toootal neidisch und möchte auch rechnen, lesen und schreiben lernen und auch in die Schule gehen.
Der Kleine-Uli hat schon versprochen Heim-Unterricht zu geben.
Die beiden haben heute schon angefangen.
Der Grosse-Uli tut sich noch etwas schwer, aber das "A" kennt er nun schon ;-)
Der Kleine-Uli ist dabei so ins Schwitzen gekommen, dass wir sein Stirnband in die Wäsche legen mussten.
So weit die letzten Neuigkeiten aus der Adoptivfamilie. Ich freue mich sehr für meinen Klein-Uli, dass er jetzt endlich wieder etwas Sinnvolles zu tun hat. Mal sehen, vielleicht werde ich ja mal wieder Neuigkeiten erfahren ...
Klein-Ulis sind bei meinen "Großen" inzwischen auch wirklich nicht mehr gefragt, da müssen schon größere Maskottchen her, wie diese beiden, die demnächst in unserer Aufführung der Zauberflöte nach Mozart die Paradiestiere darstellen sollen:
Klein-Ulis sind bei meinen "Großen" inzwischen auch wirklich nicht mehr gefragt, da müssen schon größere Maskottchen her, wie diese beiden, die demnächst in unserer Aufführung der Zauberflöte nach Mozart die Paradiestiere darstellen sollen:
Donnerstag, 29. September 2011
Adoption gelungen!
Ihr erinnert Euch an diese Geschichte? Hier kündigte ich an, dass die Übergabe meines Schätzchens an die neuen Adoptiveltern am 10. September stattfinden sollte, denn der 100000. Blogbesucher hatte meinen Uli gewonnen. Es war der zweite Blogbesucher, der mir nachweisen konnte, dass er der Glückliche war. Merkwürdig genug, aber glaubwürdig!
Mein Uli hatte ja vorher lange Zeit in der Schule im Klassenschrank verbracht, der Arme! Da der glückliche 100000. Besucher den Wunsch äußerte, er würde dem armen Geschöpf gern den Weg aus der Finsternis bahnen, sagte ich zu. Meine SchülerInnen spielen nicht mehr mit Uli, außerdem ist er als Maskottchen, das den Kindern dauernd Fehler ins Heft fabriziert, inzwischen unterrichtsmethodisch so gar nicht mehr aktuell. Warum sollte er nicht zu seinem Bruder kommen?
So verabredeten mein Mann und ich uns mit den avisierten neuen Eltern in einem Hotelcafé in unserer Nähe im schönen Lipperland. Das Wetter war uns gnädig, die Sonne schien und es war angenehm warm, so dass wir draußen sitzen konnten.
Nachdem wir am verabredeten Platz aus dem Auto gestiegen waren, stapfte mein Uli mutig und offen voran, direkt auf seine Adoptiveltern zu, die unter einer Baumgruppe standen und warteten. Da sie einen dicken Rucksack bei sich trugen, vermutete ich gleich, dass ihr Uli sich noch ein wenig zierte, sich seinem ankommenden Bruder gleich offen zu zeigen. Als wir uns miteinander bekannt gemacht hatten, kroch der andere Uli etwas vorsichtig aus seinem Rucksack und ich erkannte sofort, warum er so vorsichtig war: Meines Ulis neuer Bruder ist viel größer! Das war wirklich sehr rücksichtsvoll von ihm, uns nicht gleich in seiner vollen Länge zu begegnen! Das Aufeinandertreffen der beiden Neubrüder verlief sehr herzlich. Man drückte sich und beguckte sich und schloss sich gleich gegenseitig ins Herz.
Das Kaffeetrinken der alten und der neuen Eltern fand im Beisein des neuen Geschwisterpaares statt, die sich zum Kennenlernen gleich beide ins Kinderzimmer (= Rucksack des großen Bruders) zurückzogen. Draußen plauderten die Großen fein über Gott und die Welt.
Nach bestimmt zwei Stunden wollten die Adoptiveltern mit ihrem neuen Kind weiter ... man verabschiedete sich und wünschte sich für die Zukunft alles Gute.
Es dauerte nicht lange, als eine Mail von ihnen kam ...
Darüber berichte ich dann im nächsten Post.
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Montag, 26. September 2011
Neueste Mütze
Kennt Ihr auch diese schwarzen Hühner (Chabo), deren Federn übersät sind mit weißen Flecken? Ja, so sieht auch meine neueste Mütze aus:
Ich könnte davon immer noch mehr stricken. Vielleicht auch mal kleine Varianten erfinden, indem ich an den Rand z. B. etwas aufnähe, eine Häkelblüte vielleicht?
Die nächsten dürfen dann auch mal etwas frecher farbig sein. Die Chabonoir benötigt schon recht kräftige zusätzliche Accessoires, einen roten Schal zum Beispiel, damit man damit nicht aussieht, als wolle man zu einer Beerdigung.
Okay, für den Zweck allerdings wäre sie mit einem grauen Schal zusammen ideal geeignet. Soll ja auch vorkommen ...
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Mützen
Heute war wieder so ein Tag ...
Ich kam nach fünf Stunden Unterricht gut gelaunt aus der Schule. Es war warm, der Himmel offen. Meine Banausen sind einfach knuffig, sie lernen gut, machen auch mancherlei Schabernack (ich mach ihn oft mit), aber sie sprühen auch vor guten Ideen. Diese Eindrücke des Vormittags im Kopf und im Herzen stieg ich ins Auto und fuhr gen Heimat.
Irgendwann - wusch - rutschte mein Blick nach unten - wie gezogen. Ich schaute auf den Tacho:
166 661 km
22°C
las ich dort. Tja, Autochen zählt - so wie ich - auch schon nicht mehr zu den Jüngsten, fährt sich aber sehr angenehm.
Je näher ich nach Hause kam, desto deutlicher wurde mir, dass ich meinem Schatz auch noch eine lustige Zahl würde zeigen können. Und es kam wirklich so. Als ich vor der Garage stand, fuhr er gerade sein Fahrrad hinein. Ich rief ihn ans Autofenster, denn was dort stand, war wiederum sehenswert:
166 666 km
22°C
13:13
Nicht, dass das soooooooowas Besonderes wäre, allerdings amüsiert es mich immer wieder, dass irgendwas genau im rechten Moment meinen Blick zu diesen Zahlen zieht. Mein Schatz wird auch mehr und mehr Schnapszahlenexperte, hielt er doch heute Nachmittag einen aufgenommenen Film an, weil ich ihm etwas Wichtiges sagen wollte. Dort stand als Zeitangabe: 44:22 (bisherige Laufzeit der Aufnahme). Und da die Fernsehtechnik sein Metier bei uns im Hause ist, scheint es ihm auch auf seinem Gebiet häufig so zu gehen. Wie oft schon hatte er einen aufgenommenen Film unterbrochen und dabei genau eine Schnapszahlenzeit getroffen - absolut ohne Absicht!
Kennt Ihr solcherlei auch? Wann passiert es Euch besonders oft?
Ich habe für mich den Eindruck, als wenn es sich häuft, wenn man locker und leicht ist, gute Laune hat und sich um nichts Sorgen macht. Wenn man stressfrei, energiegeladen, in einem Fließzustand ist und sehr oft bei blauem Himmel mit Sonnenschein.
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Schnapszahlen und SINN-KRONEN
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