Sonntag, 21. März 2010

Nochmal ... geschmückt


Mittwoch, 17. März 2010

Einfach mal so ...


Vorhin habe ich in einem Blog einen Kreis aus Socken gesehen. Der gefiel mir ... deswegen habe ich's auch mal gemacht. Das ist nur etwa die Hälfte. Da sie ständig getragen werden, ist immer ein großer Teil in der Wäsche. Mein GöGa hat natürlich auch ganz viele.
Meine zweiten irisch-keltischen Socken sind fertig und wärmen mir gerade die Füße. Foto später ...

Donnerstag, 11. März 2010

Versuch, den Frühling einzufangen, missglückt

Na, daran muss ich aber noch arbeiten.
Gerade habe ich festgestellt, dass mein Background noch immer den Winter herbeilockte. Das geht ja nun gar nicht mehr!
Also machte ich mich an die Arbeit ... das Ergebnis geht auch nicht!
Man sieht die Begriffe nicht, das Bild ist zu groß ... also werde ich am Wochenende nochmal basteln.
Ja ja, der Frühling ist ja bei "denen da oben" auch noch nicht in trockenen Tüchern ;-)
Zwei Stunden später ...
schon veraltet, was ich vorhin geschrieben habe, denn ich habe auf meiner Backgroundseite etwas gefunden, was in diese Jahreszeit gut passt:
Die Eierwärmer! Ist doch bald Ostern!

Sonntag, 7. März 2010

Nicht nur in den Fingern ...

Um auf Andreas Kommentar einzugehen:
Das Leben kommt nicht nur in die Finger, sondern vor allem ins Bein.
Heute war ich bei herrlichem Sonnenschein - der Sicherheit wegen noch "bewaffnet" mit zwei UAGSn (Unterarmgehstützen) - draußen auf geteerten Wegen spazieren. Nach einer Weile des "Eingehens" spürte ich plötzlich meine Wadenmuskeln in Aktion. Zäh zwar, aber es war doch ein Gefühl von "Sie machen ein bisschen mit". Gleichzeitig stellte sich in meiner Seele ein Gefühl von großem Glück ein und von wachsender Zuversicht, dass das Laufen doch irgendwann einmal wieder ganz normal sein kann.
In den letzten Tagen wurde merkwürdigerweise mit zunehmendem Fortschritt doch der Frust darüber immer größer, dass es so langsam geht. Wenn man erst kleine Besserungen wahrnimmt, kann es offensichtlich nicht schnell genug gehen.
Heute bin ich nach dem Spaziergang wieder viel gelassener geworden. In den nächsten Tagen soll es so schön bleiben und ich freue mich auf weitere Spaziergänge - zusätzlich zu meinen täglichen REHA-Maßnahmen.
Übrigens ... die letzten 100 m habe ich meine UAGSn in die Luft gehalten ... und habe meinen Humpelgang mit Armfreiheit genossen!
Es geht vorwärts!
Euch allen noch einen schönen Sonntagabend! Genießt eure Gehfreiheit, so etwas Kostbares!!!
Liebe Grüße - Lukina

Samstag, 6. März 2010

Nordische Gefühle

Gestern ist die erste finnische Socke für meinen GöGa fertig geworden. Er freut sich schon bärig auf die zweite, muss aber noch warten, weil sein Jibbelweib mal wieder etwas Neues anfangen musste. Aber nach der ersten neuen Socke kommt garantiert die zweite finnische - versprochen!
Auf dem Foto ist nur ein Klon zu sehen - lasst Euch nicht täuschen!


Dies hier ist nochmal ein Foto aus der VERENA, das als Vorlage für meine braunen keltisch-irischen Socken diente.
Gestern Abend war ich nach drei Monaten endlich mal wieder bei meinem geliebten Stricktreff. Und da juckte es mich einfach in den Fingern etwas Neues zu beginnen. Ich nahm mir die zweite irisch-keltische Socke aus der VERENA vor, diese hier:



Hier der Anfang meiner Socke - Grau gefiel mir besser als Orange:




Früher habe ich abends nach Feierabend stundenlang keltische Laces gezeichnet (wie auf dem Foto zu sehen), heute macht mir das Stricken keltischer Knoten mehr Spaß. Keltische Lacebilder kann man heute aus dem Internet ausdrucken, keltische Socken nicht ... ha ha ...


Donnerstag, 4. März 2010

Das macht Spaß!

Mein zweites Modell aus dem VERENA-Sockenheft: Socken aus Finnland. Die hat sich mein GöGa ausgesucht. Das Grau ist etwas dunkler. Ich habe das angegebene Garn (LANG) gegen REGIA ausgetauscht. Es hat die gleiche Lauflänge, daher geht es problemlos.
Ich habe in dem Heft noch einige Favoriten und werde mich weiterhin selbst damit überraschen, was sich daraus noch alles materialisieren wird.
So, nun werde ich wieder einen Blogfavoriten auswählen und ihn rauf und runter studieren. Ob ich jemals nachkommen werde? Spielt ja keine Rolle ... macht ebenso viel Spaß wie stricken ...
Allen, die mir immer wieder gute Besserung wünschen, sage ich hier mal herzlichen Dank! Es geht langsam voran. Draußen benutze ich noch eine Gehstütze zur Sicherheit, zuhause stehen sie schon in der Ecke, aber zur vollständigen Genesung werde ich noch sehr viel Zeit brauchen, denn ich will wieder ganz normal und schmerzfrei laufen, dann auch wieder in die Knie und in die Hocke gehen können. Jetzt steige ich auf mein Trampolin ... deeeehnen, strecken, beugen ... nein nein, hüpfen geht noch nicht.
Aber das wird schon ...

Dienstag, 2. März 2010

Fertig!

Bild statt Worte!


Und hier tolle Freeware für leidenschaftliche "Kelticker":


http://www.aon-celtic.com/free/cfreewarecliparts.html

Dienstag, 23. Februar 2010

@ALLE-MEINE-LESER-INNEN

Hallo Ihr lieben Wollsüchtigen nah und fern,
da ich so lange ausgefallen bin, bin ich mit dem Lesen Eurer feinen, fröhlichen, nachdenklichen, bunten, eleganten, spritzigen, ... und inspirierenden Blogs gar nicht mehr nachgekommen. Ich schaffe es auch nicht alles hinterherzulesen. Daher schaue ich bei jedem PC-Besuch nur einen Blog an, bleibe darin an den Stellen hängen, die mich am meisten ansprechen (weniger ist ja bekanntlich mehr) und muss sagen, was ich dabei bis jetzt gesehen habe, haut mich einfach um!
Doll, was Ihr (bisher noch wenigen) alles in meiner Fehlzeit erschaffen habt! Muss einfach mal gesagt sein!
Da wird mir erst mal so richtig bewusst, wie lange ich weg war. Herrje ...
Ich genieße Eure Schaffenskraft und Eure Ideen, blättere darin wie in einem Bilderbuch, bleibe aber jetzt in meinen eigenen Projekten schön bei meinen Leisten.
Ja, denn ich habe gerade die Langsamkeit und deren Vorzüge entdeckt. Alles tief, alles intensief (ohne Schnief und Trief).
Psychisch wohlauf (@Anonym), körperlich reduziert ... es lässt sich gut leben, denn zum Ausgleich lasse ich mich mal nicht von meinen Süßen stressen. Man muss es nehmen, wie es ist. Hab' ja eh keine andere Wahl ...
Mein "Arbeitsplatz" ist halt eine andere Schule, die ich einfach mal "Beinschule" nenne. Und mein Schüler ist mein Bein. Das strengt sich ordentlich an, aber Lernen braucht seine Zeit.
Ansonsten genieße ich, dass ich mal einfach was aus dem Bücherregal greifen kann, was ich schon immer mal lesen wollte oder dass ich den Bücherstapel auf dem Nachttisch reduziere.
Hach ... schööön!
Danke Euch ganz herzlich für die teilnehmenden Worte. Es ist nicht sooooo schlimm, wie es von außen aussieht. Die Welt gestaltet sich in unserer persönlichen Wahrnehmung ... und die wurde nicht operiert ;-)

Begeisterung auf Irisch

Das glaube ich jetzt nicht! Ich schaue aus dem Fenster und sehe in ein so lange vertrautes Bild: Schnee in der Luft! Aber daraus wird nichts Winterliches mehr werden, denn letzte Nacht hat kräftiger Dauerregen unseren Garten wieder grün gestrichen. Der Schnee bleibt nicht liegen und erinnert nur daran, dass wir noch nicht Frühling haben. Eigentlich ist es mir auch wurscht, denn ändern kann man es eh nicht und Geduld habe ich in den letzten Wochen gelernt.
Heute habe ich einen Tag frei. Zehn (tägliche) Pakete Physiotherapie habe ich hinter mir und ich beginne ganz vorsichtig, mein Bein immer öfter zu belasten, indem ich mal eine, aber auch schon mal beide Gehstützen weglasse. Es schmerzt sehr, die Gelenkkapseln ums Knie und ums Sprunggelenk sind eng wie Zwangsjacken, die Unterschenkelmuskulatur zwar nicht mehr hart wie Stein, aber doch noch sehr verkürzt und sie zieht mächtig bei jedem Schritt. Es geht nur sehr langsam voran und Fortschritte nehme ich nur wahr, wenn ich in Wochenetappen rückwärts denke. Gestern wurde mir vom Chirurgen, der meine Wunde noch zwei bis drei Mal wöchentlich versorgt, deutlich gemacht, wie gefährlich so ein Kompartmentsyndrom ist. Er stuft es als ebenso ernste Krankheit ein wie einen Herzinfarkt. Glück gehabt! Er berichtete mir von einem jungen Mann, der während einer 6-stündigen OP an seinem einen (kranken) Bein am anderen (gesunden) hochgelegten Bein ein Kompartmentsyndrom entwickelte und dadurch das gesunde Bein verlor, weil es wegen des Absterbens von Muskeln und Nerven amputiert werden musste. Wie gut, dass ich nicht tapfer sein wollte und wegen der schlimmen Schmerzen den Rettungswagen bestellt habe, der mich ins Krankenhaus brachte.
Doch nun zu einem anderen Thema ...
STRICKEN FÜR DIE SEELE!
Ich erwähnte, dass ich ein Paar irische Socken begonnen habe. Die Anleitung stammt aus dem tollen Sockenheft der VERENA (In 80 Socken um die Welt - Teil 1). Die neuartigen Anleitungen sind einfach genial! Wenn ich mir vorstelle, diese komplizierten Muster nach Beschreibung stricken zu müssen, dann hätte ich kaum Lust dazu. So kann man sich nach jeder Runde merken, wo man gerade ist, denn alle Runden sind durchnummeriert. Hier meine ersten Bilder:


Immer, wenn ich ein ordentliches Stück weiter gekommen bin, probiere ich die Socke am Fuß meines kranken Beines an. So hat es etwas zum Freuen und strengt sich noch mehr an. ;-)
Keltische Knoten mag ich schon lange und habe sie auch mal zeichnen gelernt, aber seitdem es Computer gibt, ist das Zeichnen keltischer Muster für mich irgendwie unattraktiv geworden.

Mittwoch, 17. Februar 2010

Ich habe wieder gestrickt!

Die Socken für die von mir sehr geschätzte Frau sind fertig. Da sind sie:

Sie passen einfach ideal zu einer schon etwas abgewetzten Jeans der Dame und erhielten daher den Namen OLD JEANS SOCKS.


Photoshooting, Gestalten der Banderole und Konfektionierung haben mich bestimmt eine Stunde ohne Beinbewegung gekostet. Mehr gibt's hier heute nicht, denn die Wunde blutet noch immer etwas durch, aber es ist nur Blut von Hämatomen unter der Naht. Das muss raus, erst dann darf ich mit dem richtigen Belastungstraining anfangen.
Was jetzt geht: Kühlkissen ans Bein ... na denn ... und dabei kann ich an meinen neuen Socken stricken - irisches Muster, Farbe pudriges Braun. Sehr zeitaufwändig, aber Zeit habe ich ja.
Später mehr in Bildern ...