Dienstag, 22. September 2015

Nordlicht - ein nicht geäußerter Wunsch wurde erfüllt!

Da waren wir nun im Februar 2014 in Finnland, hatten den Wunsch gehabt, dort mal ein Nordlicht sehen zu können. Ja, der Wunsch hat sich erfüllt. Vielleicht erinnert sich noch jemand daran, denn ich hatte hier davon berichtet.

So haben wir derzeit in Finnland das Nordlicht erlebt:





Nun waren wir in diesem Jahr in der Übergangszeit zwischen Sommer und Herbst drei Wochen lang in Stryn in Mittelnorwegen. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass wir in dieser Zeit dort ein Nordlicht sehen würden. 

Es begann am 7.9.15. Ich war an dem Tag irgendwie sehr müde und war schon um 22 Uhr zu Bett gegangen. Mein Schatz hatte sich noch etwas im TV angesehen, als um halb elf die Tür zur Schlafkammer aufging und er mich weckte mit den Worten: "Ich bin mir nicht ganz sicher, was es ist, aber an deiner Stelle würde ich nochmal aufstehen. Es kann sein, dass draußen ein Nordlicht zu sehen ist."

Ich war genau so schnell aufgesprungen, als hätte er mir gesagt, dass es brennt. Nordlicht? HIER???? In dieser Jahreszeit? Kann doch gar nicht sein!!

Schnell rannte ich zum Balkon. Es war empfindlich kalt draußen, ich war barfuß und nur mit einem Schlafanzug bekleidet. Bevor ich an wärmere Kleidung dachte, wollte ich sehen, ob mein Schatz mich aus gutem Grund aus dem Bett geholt hatte. Ganz schwach leuchtete der Himmel über Stryn. Wir befanden uns in unserem Ferienhaus, das ca. 10 km weit von Stryn am Hang des Nordfjords gelegen ist. Von dort aus kann man den Ort Stryn nicht sehen. Er liegt hinter einem Bergmassiv unten im Tal. Daher war ich nicht ganz sicher, ob es sich nicht um schwache Bewölkung handle, die von der kleinen Stadt aus beleuchtet wurde.

Wenn es vielleicht gar kein Nordlicht ist, dachte ich mir, dann kann ich mir ja wenigstens Schuhe anziehen und die Daunenjacke, die in der Garderobe hängt. Ich kam zurück und das Licht am Himmel war heller geworden. Ich schaute direkt nach oben ... ich STARRTE geradezu! Ja, meine Augen stierten in den Himmel, um zu erkennen, was das da genau sei. Da waren zwei bis drei leicht grünliche Bänder zu sehen. Sie wirkten wie mit einem Dimmer langsam an- und abgeschaltete Lichtbänder. Direkt über uns! Nein, das KONNTEN keine Wolken sein! Die kommen und gehen nicht in diesem Rhythmus. Und grünlich schimmern tun sie auch nicht. Es war nur sehr schwach. Und doch war ich total aus dem Häuschen! Ich fror in meiner Schlafanzughose. Die Luft war vermutlich etwa 5°C kalt, denn der Himmel schien doch klar zu sein. Ja, er war es! Denn ich konnte in den grünlichen Bändern die Sterne am Himmel sehen. JAAAAA! Das war der Beweis, dass es sich um Nordlicht handelte. In dem Moment - mein Schatz kramte drinnen nach allem, was dem Fotografieren dienlich war - fiel zu all dem Glück auch noch eine Sternschnuppe vom Himmel! Ja, ich habe im selben Moment einen Wunsch geäußert, der aber geheim bleibt.

Eine halbe Stunde beobachteten wir den Himmel. Nordlicht im Frühherbst, von unserer zweiten Heimat aus. Einfach nur toll!!!

Leider ist meinem Schatz kein einziges Foto gelungen. Das Licht war zwar eindeutig ein Nordlicht, aber doch zu schwach zum Fotografieren. Er hatte nur eine kleine Kamera dabei, weil er vorher meinte, hier hätten wir ja eh schon alles fotografiert. An Nordlicht hatte er natürlich nicht gedacht, sonst wäre die bessere Kamera mit im Gepäck gewesen. 

Ich war trotzdem zufrieden, denn allein, hier ein Nordlicht gesehen zu haben, machte mich sehr glücklich.

Doch STOPP!!! Fortsetzung folgt in einem weiteren Post ...

Zwischenbericht zu FJORDLYS


So weit bin ich heute gekommen. Vielleicht kommt beim Fernsehen abends noch ein Stück dazu. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Das Fellmuster (für mich "Fjell"muster) brauchte zwar etwas mehr Zeit wegen der unregelmäßigen Zählerei, aber in solchen Aufgaben habe ich ja schon "etwas" Routine. ;-) Dafür kann man sich bei den anderen Streifen ja immer gut ausruhen. Anklicken macht das Foto groß, dann kann man mehr Details sehen.

Montag, 21. September 2015

Fjordlys - Fjordlicht statt Nordlicht

Fjordlys (Fjordlicht) soll mein neuer Pulli heißen. Das habe ich vorweg schon mal entschieden. Und ja - ich habe gestern gleich angefangen und bin heute schon ein ganzes Stück weiter gekommen.

Ich zeige Euch heute, wie sich während des Strickens noch einige Dinge entwickelten.

Der untere Rand war gestern Abend fertig. Ich habe ihn mit einer Luftmaschenkette aus anderem Garn gehäkelt, dann aus jeder Luftmasche eine Strickmasche in Petrol herausgestrickt. Die LM-Kette soll später aufgeribbelt werden, doch habe ich festgestellt, dass sie das Bündchen etwas fester macht und da man sie von vorn nicht sieht, wird sie eventuell bleiben. Das sieht von der Rückseite sogar irgendwie professionell aus. 

Grau = Luftmaschenkette, aus der die Anfangsmaschen gestrickt wurden

Das Bündchen besteht aus einigen Reihen in glatt rechts, dann kommt eine linke Reihe für den Umbruch, weiter geht es in glatt rechts, bis das Bündchen doppelte Höhe hat. Nun habe ich immer eine Masche von der Nadel mit einer Masche aus der Anfangsreihe zusammengestrickt. Danach kam erst das glatt linke Gestrick. Ein solches Bündchen hat auch mein vor gefühlten 50 Jahren gekaufter Lieblingsbaumwollpulli, den ich als Schnittvorlage verwendet habe.

Die Farbstreifen trenne ich mit zwei glatt rechts gestrickten Reihen. Das dient dazu, dass der Übergang zwischen den Farben auf der Vorderseite klar ist. Außerdem wirkt die Trennung auch plastischer.


Nach dem zweiten Streifen in Petrol soll nun ein grauer Streifen folgen. Grau heißt Stein. Aber es gefiel mir nicht, dass der nun auch einfach in glatt links erscheinen würde. Ich möchte gern die Moosflecken in den Pullover hineingestalten. Also suchte ich in verschiedenen Musterbüchern und wurde fündig. Das Muster fand ich dort unter der Bezeichnung Fellmuster. Ich würde es für meinen Zweck ja Fjellmuster nennen (fjell ist Norwegisch und heißt Berg, Fels). Wichtig war mir eine gewisse Unregelmäßigkeit, so wie Moos ja auf Stein auch unregelmäßig wächst.

Noch einmal in groß - Moos auf Stein


Hier ein Eindruck von dem entdeckten Muster:



Und so sieht es bis jetzt aus - bald werde ich mehr zeigen können:



À propos Nordlicht (in der Überschrift) ... wir bekamen vom Schöpfer ein wunderschönes Nordlicht geschenkt ... aber das ist ein neues Thema. Kommt noch ...

Sonntag, 20. September 2015

Wieder zuhause! - Neues Strickprojekt!

Vielleicht ist es aufgefallen ... ich war längere Zeit nicht im Blog. Mein Blog hatte Urlaub. Ich auch. Es war schön, alles lief glatt, ich werde noch ein wenig berichten, beginne aber heute gleich mit dem Thema STRICKEN.

Ich habe in Norwegen nämlich ein wunderschönes Baumwollgarn gekauft. In Stryn. Bei Ommedal. Einem großen Textilgeschäft mit einer tollen Handarbeitsabteilung!

Bei einem Spaziergang in der Kleinstadt am Nordfjord hatte ich das wunderschöne Garn im Schaufenster entdeckt.

Auf der Rückreise bekam es zum Ablichten hier und da ein Plätzchen in der Natur. Es wurde mehrmals fotografiert, weil ich so darstellen möchte, warum ich gerade diese Farben ausgewählt habe:

Rastplatz vor dem ersten Tunnel nach Grotli - Sogn og Fjordane,
im Hintergrund ein Blick ins Hjelledal Richtung Stryn

Auf dem Gamle Strynefjellsveien -
im Hintergrund ein von Gletscherwasser gespeister See


Ich wollte unbedingt das Garn in dem natürlichen Umfeld zeigen, das mich bei der Auswahl inspiriert hat und mir damit ein kleines Stückchen norwegische Natur mit nach Hause nehmen und sie auch bald am Körper tragen.


Was die ausgewählten Farben darstellen:
  • Petrol = das Blaugrün dunkler, breiter Fjorde
  • Türkis = die Wasserfarbe der Gewässer, die noch sehr viel von den Gletschern abfließendes Wasser in sich tragen
  • Grün = Gras und Laub der Sommerbäume
  • Gelbgrün = Moos auf den Steinen
  • Grau = Felsgestein
Garnmarke und -qualität:

Sandnes Garn - MANDARIN NATURELL
100% Baumwolle
waschbar bei 60°C
Nadelstärke 3,5

Garnmengen je Farbe:
200 g Petrol
je 100 g Türkis, Grün, Gelbgrün und Grau

Ich habe das Garn großzügig berechnet. Sollte etwas übrig bleiben, kann man aus den Resten sehr schön Waschlappen, Spüllappen etc. stricken, so, wie ich es auch im Schaufenster gesehen hatte.

Heute ist Sonntag und ich habe mir Zeit genommen, einen Pulloverentwurf zu designen:



Ich stelle mir einen Pulli in Ringeln vor, oben rund ausgeschnitten, mit langen Ärmeln, Die Oberfläche soll glatt links erscheinen. Eine Querpasse über der Brust soll mit gehäkelten Blättern oder kleinen Moosflecken in Moosgrün (oder beidem) verziert werden, und zwar auf einem grauen Streifen (so, wie es oben in der Natur auf dem letzten Foto zu sehen ist - Moos auf Stein).

Eine Maschenprobe ist gefertigt, der Schnitt ist zugeschnitten, der Pulli im Wesentlichen berechnet.

Gleich, beim Kaffeetrinken soll es losgehen.

I dag skal Therese ha en hjertelig klem fra meg! Vi nyter ennå din lekker brød. Hva en flott idé! Og en spesiell klem til Thea! ;-)

Mittwoch, 19. August 2015

Dann zieh ich mir den Anzug an und gehe in den Wald ...

Noch ganz schnell, bevor der Sommer zur Neige geht, habe ich zu meiner grünen Sommerhose in Tarnfarbenstoff ein Kurzjäckchen genäht. Da es den Stoff auch in hellem Grün mit dunklen Punkten gab, konnte ich nicht anders. Meine Kreativität wurde so sehr angetriggert, dass ich mir dieses nette, kleine Teilchen nähte. Was sehr fix ging, hat es doch kein Futter, keine Taschen und keine Verschlüsse:



Und von hinten:



Habe ich die dazugehörige Hose überhaupt schon im Blog gezeigt?
Wenn nicht, dann jetzt ... mit der Jacke zusammen:


Sieht ein bisschen komisch aus, weil die Hose oben am selben Bügel hängt. Was mir sehr gut gefällt, ist die Jacke in Kombination mit schwarzen Sachen (Hose und Top). Damit kann man sich sehr fein rausputzen.

Und morgen ziehe ich Hose mit Jacke an und verschwinde unsichtbar im Wald. ;-)

Mittwoch, 29. Juli 2015

Leute, ich habe die Wolle geschrumpft!

Es begann mit einem Buch, das ich ausgeliehen bekam. Die Buchbesitzerin war begeistert von dessen Inhalt. Das Buch heißt Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags. Mich sprach es so sehr an, dass ich es mir selbst zulegte, um immer wieder mal darin schmökern zu können und mich erneut inspirieren zu lassen.

Ein zweiter Anstoß zur weiter unten beschriebenen Aktion erfolgte durch eine Bekannte, die mit mir zusammen im kleinen Städtchen beim monatlichen Stricktreff sitzt. Sie erzählte: "Du, Ulrike, ich habe KEINE WOLLRESTE MEHR!"

Ich war platt und dachte zunächst, sie hätte alles zu einem guten Zweck weggegeben. Doch dem war nicht so. Sie hatte alle Wollreste in zwei Plastikkisten verstaut gehabt. Und neulich hat sie beim Herausholen von etwas Wolle feststellen müssen, dass ALLES von Motten durchfressen war! In beiden Kisten!

Adieu, Wollvorrat! Da blieb nur noch das Entsorgen übrig. Ent-sorgen ... kann man auch verstehen als "sich der Sorge entledigen". Der Sorge der "sorg"fältigen Aufbewahrung, der Sorge, wann man denn das alles wohl verstricken soll.

Ihr Erlebnis machte mich nachdenklich. Auch ich bewahrte nämlich einen Großteil meiner Wollreste zusammen in einem Koffer auf, andere in durchsichtigen Plastikkästen, die aber keineswegs ganz dicht schließen.

Nun wollte ich mir dieses "mottige" Erlebnis gern ersparen und dachte nach. In dem Feng-Shui-Berater hatte ich gelesen, dass Ungeziefer und Schädlinge nur dort auftauchen, wo sie ideale Bedingungen vorfinden. So hat man z. B. Obstfliegen nur in großen Mengen im Hause, wenn man Küchenabfälle offen herumstehen lässt oder sehr reifes Obst in Schalen dekorativ in den Zimmern verteilt. Mit dem Phänomen hatte ich mich schon erfolgreich befasst. Kompost von einem Tag wird in einer geschlossenen Plastikbox gesammelt, die jeden Tag draußen  in die grüne Tonne entleert wird. Obstschnippeln findet nur noch bei geschlossenem Fenster statt etc.

Nun nahm ich mir die Wollvorräte vor. Der Koffer wurde ausgekippt, die Plastikboxen gründlich untersucht. Und ... vor allem wurde ordentlich geschrumpft! Der ganze Wollvorrat dezimierte sich auf einige Plastikkästen und Schuhkartons, der Koffer geht an Flüchtlinge, mindestens die Hälfte der Wolle, vor allem die kleineren Mengen, wurde in zwei große Tüten gepackt und einer sozialen Einrichtung gespendet. Was übrig blieb, waren Sockenwollreste, die noch gut für kreative Restesocken oder Kindersocken verwendbar sind, außerdem habe ich alle angefangenen Projekte behalten. Dabei habe ich viele Wollreste sortiert und zudem in Zipptüten verpackt, so dass bei Mottenbefall, der vielleicht schon stattgefunden hat, nicht gleich alles in derselben Kiste perdu ist.


So, Ihr Lieben, so sieht nun der geschrumpfte Wollvorrat aus:



Dann gibt es noch einen Korb mit aktuellen Projekten -
inzwischen auch durch Tüten voneinander getrennt:


Und zwei solcher prall voller Tüten habe ich gespendet:


Habt Ihr auch schon einmal Eure Wolle geschrumpft?
Wie ging es Euch damit?

Zusatzeffekt:

Es stellte sich bei mir ein großes Glücksgefühl ein, als ich meine Reste so schön überschaubar und gut verpackt vor mir sah. Solche Maßnahmen schaffen Ordnung in der Seele - wirklich! 
Neue Wolle werde ich wohl auch so schnell nicht wieder kaufen. Ich kann ja jederzeit an meinen schönen Vorrat an Sockenwollresten und an meine angefangenen Projekte gehen. Ganz in Ruhe!!!

Pakket og klart ;-)



Zwei Paar kleine Kindersöckchen für zwei kleine Norweger, mit farblich passendem Hintergrund in Klarsichtfolie verpackt. Ein Doppel-UFO ist fertig und wartet auf eine lange Reise!

(Pssssst ... Therese!)

Sonntag, 12. Juli 2015

Kleiner Racker

Nun noch das zweite Paar Söckchen (die zweite Socke will nur noch mit dem Bordürenmuster bestickt werden), gestrickt für den kleinen Bruder des norwegischen Mädchens, der erst ein halbes Jahr alt ist. Was mögen Jungen? Blau, Grün ... Ringel ... eine dezente Musterbordüre? Ich hoffe, ich habe den Geschmack der Eltern getroffen. Ein Baby dürfte wohl noch alles anziehen, was Papa oder Mama wählen ...


Den kleinen Jungen werden wir dieses Jahr erst kennen lernen. Ob er ein kleiner Racker (norwegisch "lille krabaten") ist? Wir sind gespannt!

Sockengröße: 22-23
Verwendetes Garn: Reste von Lana Grossa "Tweed" 4-fädig und zum Sticken etwas dickeres Garn von Atelier Zitron
Muster: Ringel

Mädchentraum "Rosenhimmel"

Heute geht es mal wieder um Socken. Die mit uns befreundete norwegische Familie hat vor zwei Jahren und vor einem halben Jahr Nachwuchs bekommen. Die beiden jüngsten Sprösslinge wurden noch nicht mit Socken bedacht (alle anderen schon). Kleine Söckchen gehen schnell von der Hand und das Designen macht mir unsäglichen Spaß!

Hier die heute fertig gestellte Socke "Rosenhimmel" (oder norwegisch "rosehimmel") - für ein Mädchen von 2-3 Jahren:

Bei Tageslicht

Mit Blitz

Die Tante des kleinen Mädchens hat mir deren Lieblingsfarben verraten (tusen takk, Th.!): Rosa, Beige, Naturweiß. Ja, das mögen kleine Mädchen, aber auch deren Mamas!

Sockengröße: 24 - 25
Verwendetes Garn: Reste von Regia uni 4-fädig
Muster: Hebemaschenmuster
Die Satinröschen erhält man in gut sortierten Handarbeitsgeschäften.

Donnerstag, 9. Juli 2015

Strickfreies Lebenszeichen

Es ist Sommer und ich habe die Finger in der Erde und nicht an den Stricknadeln. Dennoch befasse ich mich mit einigen Handarbeiten, die aber auch mit dem Leben im Garten zusammenhängen. So wurde der Volant der Markise nach geschätzten 20 Jahren mal gewaschen. Dabei löste sich die Tresse, die ich nun durch ein Schrägband ersetze, das zeitaufwändig wieder angenäht wird. 

Außerdem bekommt der kleine runde Gartentisch aus zwei verschiedenen Stoffresten eine zur Sitzauflage passende Tischdecke. Ich habe die Decke in Patchworkart zusammengesetzt und dabei festgestellt, dass ich ganz gewiss nicht in die Patchworkliga hinüberrutsche. Zu aufwändig ist mir das Zusammensetzen der Einzelteile. Aber bei dieser Decke hat es mir mal Spaß gemacht.