Montag, 21. September 2015

Fjordlys - Fjordlicht statt Nordlicht

Fjordlys (Fjordlicht) soll mein neuer Pulli heißen. Das habe ich vorweg schon mal entschieden. Und ja - ich habe gestern gleich angefangen und bin heute schon ein ganzes Stück weiter gekommen.

Ich zeige Euch heute, wie sich während des Strickens noch einige Dinge entwickelten.

Der untere Rand war gestern Abend fertig. Ich habe ihn mit einer Luftmaschenkette aus anderem Garn gehäkelt, dann aus jeder Luftmasche eine Strickmasche in Petrol herausgestrickt. Die LM-Kette soll später aufgeribbelt werden, doch habe ich festgestellt, dass sie das Bündchen etwas fester macht und da man sie von vorn nicht sieht, wird sie eventuell bleiben. Das sieht von der Rückseite sogar irgendwie professionell aus. 

Grau = Luftmaschenkette, aus der die Anfangsmaschen gestrickt wurden

Das Bündchen besteht aus einigen Reihen in glatt rechts, dann kommt eine linke Reihe für den Umbruch, weiter geht es in glatt rechts, bis das Bündchen doppelte Höhe hat. Nun habe ich immer eine Masche von der Nadel mit einer Masche aus der Anfangsreihe zusammengestrickt. Danach kam erst das glatt linke Gestrick. Ein solches Bündchen hat auch mein vor gefühlten 50 Jahren gekaufter Lieblingsbaumwollpulli, den ich als Schnittvorlage verwendet habe.

Die Farbstreifen trenne ich mit zwei glatt rechts gestrickten Reihen. Das dient dazu, dass der Übergang zwischen den Farben auf der Vorderseite klar ist. Außerdem wirkt die Trennung auch plastischer.


Nach dem zweiten Streifen in Petrol soll nun ein grauer Streifen folgen. Grau heißt Stein. Aber es gefiel mir nicht, dass der nun auch einfach in glatt links erscheinen würde. Ich möchte gern die Moosflecken in den Pullover hineingestalten. Also suchte ich in verschiedenen Musterbüchern und wurde fündig. Das Muster fand ich dort unter der Bezeichnung Fellmuster. Ich würde es für meinen Zweck ja Fjellmuster nennen (fjell ist Norwegisch und heißt Berg, Fels). Wichtig war mir eine gewisse Unregelmäßigkeit, so wie Moos ja auf Stein auch unregelmäßig wächst.

Noch einmal in groß - Moos auf Stein


Hier ein Eindruck von dem entdeckten Muster:



Und so sieht es bis jetzt aus - bald werde ich mehr zeigen können:



À propos Nordlicht (in der Überschrift) ... wir bekamen vom Schöpfer ein wunderschönes Nordlicht geschenkt ... aber das ist ein neues Thema. Kommt noch ...

Sonntag, 20. September 2015

Wieder zuhause! - Neues Strickprojekt!

Vielleicht ist es aufgefallen ... ich war längere Zeit nicht im Blog. Mein Blog hatte Urlaub. Ich auch. Es war schön, alles lief glatt, ich werde noch ein wenig berichten, beginne aber heute gleich mit dem Thema STRICKEN.

Ich habe in Norwegen nämlich ein wunderschönes Baumwollgarn gekauft. In Stryn. Bei Ommedal. Einem großen Textilgeschäft mit einer tollen Handarbeitsabteilung!

Bei einem Spaziergang in der Kleinstadt am Nordfjord hatte ich das wunderschöne Garn im Schaufenster entdeckt.

Auf der Rückreise bekam es zum Ablichten hier und da ein Plätzchen in der Natur. Es wurde mehrmals fotografiert, weil ich so darstellen möchte, warum ich gerade diese Farben ausgewählt habe:

Rastplatz vor dem ersten Tunnel nach Grotli - Sogn og Fjordane,
im Hintergrund ein Blick ins Hjelledal Richtung Stryn

Auf dem Gamle Strynefjellsveien -
im Hintergrund ein von Gletscherwasser gespeister See


Ich wollte unbedingt das Garn in dem natürlichen Umfeld zeigen, das mich bei der Auswahl inspiriert hat und mir damit ein kleines Stückchen norwegische Natur mit nach Hause nehmen und sie auch bald am Körper tragen.


Was die ausgewählten Farben darstellen:
  • Petrol = das Blaugrün dunkler, breiter Fjorde
  • Türkis = die Wasserfarbe der Gewässer, die noch sehr viel von den Gletschern abfließendes Wasser in sich tragen
  • Grün = Gras und Laub der Sommerbäume
  • Gelbgrün = Moos auf den Steinen
  • Grau = Felsgestein
Garnmarke und -qualität:

Sandnes Garn - MANDARIN NATURELL
100% Baumwolle
waschbar bei 60°C
Nadelstärke 3,5

Garnmengen je Farbe:
200 g Petrol
je 100 g Türkis, Grün, Gelbgrün und Grau

Ich habe das Garn großzügig berechnet. Sollte etwas übrig bleiben, kann man aus den Resten sehr schön Waschlappen, Spüllappen etc. stricken, so, wie ich es auch im Schaufenster gesehen hatte.

Heute ist Sonntag und ich habe mir Zeit genommen, einen Pulloverentwurf zu designen:



Ich stelle mir einen Pulli in Ringeln vor, oben rund ausgeschnitten, mit langen Ärmeln, Die Oberfläche soll glatt links erscheinen. Eine Querpasse über der Brust soll mit gehäkelten Blättern oder kleinen Moosflecken in Moosgrün (oder beidem) verziert werden, und zwar auf einem grauen Streifen (so, wie es oben in der Natur auf dem letzten Foto zu sehen ist - Moos auf Stein).

Eine Maschenprobe ist gefertigt, der Schnitt ist zugeschnitten, der Pulli im Wesentlichen berechnet.

Gleich, beim Kaffeetrinken soll es losgehen.

I dag skal Therese ha en hjertelig klem fra meg! Vi nyter ennå din lekker brød. Hva en flott idé! Og en spesiell klem til Thea! ;-)

Mittwoch, 19. August 2015

Dann zieh ich mir den Anzug an und gehe in den Wald ...

Noch ganz schnell, bevor der Sommer zur Neige geht, habe ich zu meiner grünen Sommerhose in Tarnfarbenstoff ein Kurzjäckchen genäht. Da es den Stoff auch in hellem Grün mit dunklen Punkten gab, konnte ich nicht anders. Meine Kreativität wurde so sehr angetriggert, dass ich mir dieses nette, kleine Teilchen nähte. Was sehr fix ging, hat es doch kein Futter, keine Taschen und keine Verschlüsse:



Und von hinten:



Habe ich die dazugehörige Hose überhaupt schon im Blog gezeigt?
Wenn nicht, dann jetzt ... mit der Jacke zusammen:


Sieht ein bisschen komisch aus, weil die Hose oben am selben Bügel hängt. Was mir sehr gut gefällt, ist die Jacke in Kombination mit schwarzen Sachen (Hose und Top). Damit kann man sich sehr fein rausputzen.

Und morgen ziehe ich Hose mit Jacke an und verschwinde unsichtbar im Wald. ;-)

Mittwoch, 29. Juli 2015

Leute, ich habe die Wolle geschrumpft!

Es begann mit einem Buch, das ich ausgeliehen bekam. Die Buchbesitzerin war begeistert von dessen Inhalt. Das Buch heißt Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags. Mich sprach es so sehr an, dass ich es mir selbst zulegte, um immer wieder mal darin schmökern zu können und mich erneut inspirieren zu lassen.

Ein zweiter Anstoß zur weiter unten beschriebenen Aktion erfolgte durch eine Bekannte, die mit mir zusammen im kleinen Städtchen beim monatlichen Stricktreff sitzt. Sie erzählte: "Du, Ulrike, ich habe KEINE WOLLRESTE MEHR!"

Ich war platt und dachte zunächst, sie hätte alles zu einem guten Zweck weggegeben. Doch dem war nicht so. Sie hatte alle Wollreste in zwei Plastikkisten verstaut gehabt. Und neulich hat sie beim Herausholen von etwas Wolle feststellen müssen, dass ALLES von Motten durchfressen war! In beiden Kisten!

Adieu, Wollvorrat! Da blieb nur noch das Entsorgen übrig. Ent-sorgen ... kann man auch verstehen als "sich der Sorge entledigen". Der Sorge der "sorg"fältigen Aufbewahrung, der Sorge, wann man denn das alles wohl verstricken soll.

Ihr Erlebnis machte mich nachdenklich. Auch ich bewahrte nämlich einen Großteil meiner Wollreste zusammen in einem Koffer auf, andere in durchsichtigen Plastikkästen, die aber keineswegs ganz dicht schließen.

Nun wollte ich mir dieses "mottige" Erlebnis gern ersparen und dachte nach. In dem Feng-Shui-Berater hatte ich gelesen, dass Ungeziefer und Schädlinge nur dort auftauchen, wo sie ideale Bedingungen vorfinden. So hat man z. B. Obstfliegen nur in großen Mengen im Hause, wenn man Küchenabfälle offen herumstehen lässt oder sehr reifes Obst in Schalen dekorativ in den Zimmern verteilt. Mit dem Phänomen hatte ich mich schon erfolgreich befasst. Kompost von einem Tag wird in einer geschlossenen Plastikbox gesammelt, die jeden Tag draußen  in die grüne Tonne entleert wird. Obstschnippeln findet nur noch bei geschlossenem Fenster statt etc.

Nun nahm ich mir die Wollvorräte vor. Der Koffer wurde ausgekippt, die Plastikboxen gründlich untersucht. Und ... vor allem wurde ordentlich geschrumpft! Der ganze Wollvorrat dezimierte sich auf einige Plastikkästen und Schuhkartons, der Koffer geht an Flüchtlinge, mindestens die Hälfte der Wolle, vor allem die kleineren Mengen, wurde in zwei große Tüten gepackt und einer sozialen Einrichtung gespendet. Was übrig blieb, waren Sockenwollreste, die noch gut für kreative Restesocken oder Kindersocken verwendbar sind, außerdem habe ich alle angefangenen Projekte behalten. Dabei habe ich viele Wollreste sortiert und zudem in Zipptüten verpackt, so dass bei Mottenbefall, der vielleicht schon stattgefunden hat, nicht gleich alles in derselben Kiste perdu ist.


So, Ihr Lieben, so sieht nun der geschrumpfte Wollvorrat aus:



Dann gibt es noch einen Korb mit aktuellen Projekten -
inzwischen auch durch Tüten voneinander getrennt:


Und zwei solcher prall voller Tüten habe ich gespendet:


Habt Ihr auch schon einmal Eure Wolle geschrumpft?
Wie ging es Euch damit?

Zusatzeffekt:

Es stellte sich bei mir ein großes Glücksgefühl ein, als ich meine Reste so schön überschaubar und gut verpackt vor mir sah. Solche Maßnahmen schaffen Ordnung in der Seele - wirklich! 
Neue Wolle werde ich wohl auch so schnell nicht wieder kaufen. Ich kann ja jederzeit an meinen schönen Vorrat an Sockenwollresten und an meine angefangenen Projekte gehen. Ganz in Ruhe!!!

Pakket og klart ;-)



Zwei Paar kleine Kindersöckchen für zwei kleine Norweger, mit farblich passendem Hintergrund in Klarsichtfolie verpackt. Ein Doppel-UFO ist fertig und wartet auf eine lange Reise!

(Pssssst ... Therese!)

Sonntag, 12. Juli 2015

Kleiner Racker

Nun noch das zweite Paar Söckchen (die zweite Socke will nur noch mit dem Bordürenmuster bestickt werden), gestrickt für den kleinen Bruder des norwegischen Mädchens, der erst ein halbes Jahr alt ist. Was mögen Jungen? Blau, Grün ... Ringel ... eine dezente Musterbordüre? Ich hoffe, ich habe den Geschmack der Eltern getroffen. Ein Baby dürfte wohl noch alles anziehen, was Papa oder Mama wählen ...


Den kleinen Jungen werden wir dieses Jahr erst kennen lernen. Ob er ein kleiner Racker (norwegisch "lille krabaten") ist? Wir sind gespannt!

Sockengröße: 22-23
Verwendetes Garn: Reste von Lana Grossa "Tweed" 4-fädig und zum Sticken etwas dickeres Garn von Atelier Zitron
Muster: Ringel

Mädchentraum "Rosenhimmel"

Heute geht es mal wieder um Socken. Die mit uns befreundete norwegische Familie hat vor zwei Jahren und vor einem halben Jahr Nachwuchs bekommen. Die beiden jüngsten Sprösslinge wurden noch nicht mit Socken bedacht (alle anderen schon). Kleine Söckchen gehen schnell von der Hand und das Designen macht mir unsäglichen Spaß!

Hier die heute fertig gestellte Socke "Rosenhimmel" (oder norwegisch "rosehimmel") - für ein Mädchen von 2-3 Jahren:

Bei Tageslicht

Mit Blitz

Die Tante des kleinen Mädchens hat mir deren Lieblingsfarben verraten (tusen takk, Th.!): Rosa, Beige, Naturweiß. Ja, das mögen kleine Mädchen, aber auch deren Mamas!

Sockengröße: 24 - 25
Verwendetes Garn: Reste von Regia uni 4-fädig
Muster: Hebemaschenmuster
Die Satinröschen erhält man in gut sortierten Handarbeitsgeschäften.

Donnerstag, 9. Juli 2015

Strickfreies Lebenszeichen

Es ist Sommer und ich habe die Finger in der Erde und nicht an den Stricknadeln. Dennoch befasse ich mich mit einigen Handarbeiten, die aber auch mit dem Leben im Garten zusammenhängen. So wurde der Volant der Markise nach geschätzten 20 Jahren mal gewaschen. Dabei löste sich die Tresse, die ich nun durch ein Schrägband ersetze, das zeitaufwändig wieder angenäht wird. 

Außerdem bekommt der kleine runde Gartentisch aus zwei verschiedenen Stoffresten eine zur Sitzauflage passende Tischdecke. Ich habe die Decke in Patchworkart zusammengesetzt und dabei festgestellt, dass ich ganz gewiss nicht in die Patchworkliga hinüberrutsche. Zu aufwändig ist mir das Zusammensetzen der Einzelteile. Aber bei dieser Decke hat es mir mal Spaß gemacht.





Sonntag, 14. Juni 2015

Zwischendurch genadelt

Man braucht ja auch immer etwas Einfaches auf den Nadeln, etwas, was man überall stricken kann. So entstand ein Geburtstagsgeschenk für meinen lieben Schatz ... er durfte über Farbe und Design mitentscheiden. Um so lieber wird er sie nun tragen, die blau-grünen Socken in Tweedgarn von LANA GROSSA:


Die kleinen Restknäuel werde ich für ein Paar Jungensöckchen verwenden. Als Mitbringsel für einen kleinen Norweger, der in diesem Jahr geboren wurde. Das nächste Unterwegs-Strickprojekt ...


Meine 7 wichtigsten Blogregeln


Abwesenheit in sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook, Instagram etc.)

Das führt dazu, dass ich keine 3789 Freunde habe (schade, oder?), dafür habe ich einige wenige reale FreundInnen, die mir wirklich etwas bedeuten und auf die ich mich verlassen kann, wenn ich mal in Not bin. Sie kann ich beim Begrüßen und Verabschieden herzlich umarmen (wie schööön!) und dazwischen bereichernden Austausch pflegen.
Es gibt zwei, drei wenige internette Ausnahmen – die nur deswegen so intensiv sind, weil ich ohne soziale Netzwerke Zeit übrig habe, sie zu pflegen. Weniger ist mehr!!! 



Bei Verlusten gut gelaunt bleiben

Es kam hier und da vor, dass einmal entstandene und gewachsene herzliche Beziehungen, die durch das Bloggen entstanden, unmerklich im Sande verliefen. Diesen Beziehungen laufe ich nicht hinterher. Auf einer höheren,  beiden Personen gemeinsamen Ebene wird es einen Grund dafür geben. Auch wenn ich in einer solchen Beziehung den letzten Laut gegeben habe, bin ich nicht traurig. Das Gegenüber geht seinen Weg, der nur ihm bestimmt ist, so wie ich meinen gehe. Ich danke dem Menschen still und leise mit einem Lächeln in meinem Herzen für all die lieben Worte und Bereicherungen, die ich durch ihn erfahren habe und verzichte darauf, das Gute zwischen uns durch langes Diskutieren über mögliche Gründe zu zerstören.
DANKE an Dich, wenn Du Dich angesprochen fühlst. Ich bewahre Dich auf ewig in meinem Herzen …  ♥♥ (und bleibe immer offen für Wiederbegegnung)



Nicht zu viele Details aus dem Leben erzählen

Ich erzähle im Blog nur Dinge, die ich auch Menschen auf der Straße erzählen würde, wenn ich mit ihnen aus irgendeinem Grunde ins Gespräch komme. Ich folge dabei meinem Gefühl. Wird das Gespräch uns beide bereichern oder nerve ich mein Gegenüber nur damit?
In meinen Blogs werden eh nur die Menschen zu lesen beginnen und dabei bleiben, die ein Interesse am Erzählten haben, die sich angesprochen fühlen. Andere werden mein Blog verlassen.
Andererseits können auf diesem Wege auch tiefe Freundschaften entstehen. Lassen wir uns einfach überraschen …



Lange Texte schreiben

Wer lange Texte schreibt, wird nur von denen gelesen, die echtes Interesse haben. Will ich MEHR Leser haben? Wozu das? Ich finde keinen einzigen Grund, der dafür spricht (siehe erste Regel).



Auf Kommentare nur antworten, wenn man Lust dazu hat

Wenn jemand sich die Mühe macht, mir einen Kommentar zu schreiben, freue ich mich wie ein kleines Kind darüber. Ich gehe aber nur darauf ein, wenn ich gerade in Laune dazu bin oder locker Zeit dazu habe. Ein „Oh-da-MUSS-ich-aber-schreiben-das-war-so-nett“-Kommentar kommt mit Sicherheit nicht so an, wie ich es wünschen würde. Dann lasse ich es lieber bleiben.
Wenn ich aber schreibe, dann kommt es von ganzem Herzen …



Nur selten Kommentare in andere Blogs schreiben

Ich schreibe nicht gern Kommentare der Art:
Toll gemacht!
Gefällt mir!
Wie immer super!
Wenn ich einen Kommentar schreibe, dann habe ich dem Adressaten wirklich etwas zu sagen. Das kann auch mal konstruktive Kritik sein, auf jeden Fall aber ist es etwas, womit ich wirklich nur diese Person anspreche. Ich würde z. B. auf blinde Links aufmerksam machen oder auf offensichtliche Fehler, die der/die BloggerIn übersehen hat. Darüber würde ich mich schließlich auch freuen.
Die oben beispielhaft aufgeführten Kommentare könnte ich auch gleich in einer Kommentare-Datei speichern und dann für x-beliebige Blogs kopieren und einfügen. Eben … es wären nur Kopien. Ich mag aber Originales!



Unregelmäßig oder über lange Zeit gar nicht posten

Ich poste nur, wenn ich das Gefühl habe, dass ich etwas gern mit anderen teilen möchte und wenn ich Zeit dafür übrig habe. Warten aber gerade ein paar Blumen im Garten darauf, dass ich sie mit Pflege verwöhne oder ich will 10 Gläser Marmelade kochen, dann eben „no post“.
Manchmal landet die jeweilige Aktion dann aber doch im Blog … weil sie mir so viel Freude gemacht hat. Alles ist möglich …




Nun meine Frage an Dich – wenn Du Dich angesprochen fühlst und Zeit und Lust zum Kommentieren hast:

Solltest Du auch ein Blog schreiben … welches sind Deine Blogregeln?
Vielleicht habe ich etwas Wichtiges vergessen???