Sonntag, 14. Oktober 2012

Auf dem Wege ...

Nachdem es gestern beim Nachvollziehen der englischen Video-Tutorials nur noch Misserfolge gab, bin ich erneut auf die Suche gegangen und habe die deutschen Tutorials von Silvie Rasch bei YouTube entdeckt. Auf dieser Seite sind sie komplett aufgelistet.

Und - siehe da - ich kann einen ersten Erfolg vorzeigen:


Zwar habe ich in der Anschlagsreihe noch einen Fehler gemacht, aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen. In dieser Technik bin ich schließlich noch blutiger Anfänger. 

Auch der Rand zeigt jetzt sauber getrennte Farben zwischen Vorder- und Rückseite:


Es ist Sonntag. Ich habe Zeit. Nun wird es heißen: Üben, üben, üben! Zum Vergleich hier noch einmal Großaufnahmen der eher unschönen, natürlich viel einfacher zu strickenden vorherigen Technik:

Anschlagsrand

Seitenrand mit doppelfädiger Randmasche

Bei der neu erlernten Technik wird übrigens jede Randmasche gestrickt, während ich sie vorher vorn immer abgehoben habe. 

So - und nun wird geübt. Hach, kennt Ihr dieses Erfolgsgefühl, wenn Ihr was ausprobiert habt, Euch dabei fast die Finger verknotet habt und auf einmal flutscht es? Jetzt beginnt der Spaß! Sag' ich doch: Vor den Erfolg haben die Götter die GEDULD gesetzt! Ungeduldigen Menschen wird das Stricken wohl nie gelingen ...

Das zweite, von meinem Schatz ausgewählte Muster kann ich auch schon zeigen. Unscharf wegen der Urheberrechte - so ist das Muster nicht zählbar:

Musterquelle: Nicky Epstein, Knitting Block by Block

Tolles Buch übrigens! Für Stricktüftler ein riesiger Fundus für eigene Kreativität!

Samstag, 13. Oktober 2012

Bevor die Technik nicht sitzt ...

... braucht man mit einem umfangreichen Projekt erst gar nicht zu beginnen. Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. Oder die GEDULD!

Da habe ich hier doch die drei Links zum technisch optimalen Doubleface-Knitting eingestellt, mir dann ein Strickwochenende frei gehalten, sitze nun schon seit heute Mittag an dem Invisible-Cast-on-Video und bekomm's einfach nicht hin. Zwischenzeitlich hatte ich das geschickte Zusammennähen dreier Probeläppchen mit der üblichen Anschlag- und Randmaschenmethode ausprobiert und war damit gar nicht zufrieden. Egal, wie ich es gemacht habe. Immer sieht man die Nähte als unschöne Äh-ich-weiß-nicht-das-ist-ja-so-dilettantisch-Lösungen. Also weiter üben nach dem Online-Video von lissaplus3. Ächz! Immerhin habe ich schon mal ein halbwegs vorzeigbares Ergebnis bekommen. 



Irgendwas muss ich schon richtig gemacht haben, doch nehme ich an, dass das, was ich erwartet habe, auf der Innenseite des Strickstücks zu sehen ist. Und dort ist das Gestrick selbst nun mal links. Statt am Rand auf jeder Seite linke Maschen in der entgegensetzten Farbe und in links zu bekommen, sollen es am Rand rechte Maschen in derselben Farbe wie in den Folgereihen werden. So wie hier halt:





Die "Vorstrickerin " hält die zu verstrickenden Fäden rechts, während ich die Fäden mit der linken Hand halte. Deshalb kann ich vermutlich auch nicht die Fair-Isle-Technik. Möglicherweise liegt es ja daran ... 

Aber ich gebe nicht auf. Wie gesagt, vor dem Erfolg kommt die GEDULD! Aber zur Abwechslung werde ich mich jetzt erstmal weiter mit dem Musterentwurf für die Decke befassen. Damit hatte ich heute früh schon begonnen. Ein Teil davon soll so aussehen (nur grob = nicht nachzählbar dargestellt, um kein Urheberrecht zu verletzen):

Inspirationsquelle: Nicky Epstein, Knitting Block by Block

Wer diesen Norwegerstern genau so schön findet wir ich, muss sich dann halt das Buch zulegen. ;-)

Wie übrigens der Anschlag bei Doubleface mit doppeltem Faden üblicherweise aussieht, kann man hier sehr gut sehen. Für das geplante Objekt, bei dem die fertigen Rechtecke hinterher zusammengenäht werden sollen, wäre das äußerst unschön.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Kurzlehrgang: Doubleface reparieren

Wer schon mal in Doubleface-Technik gestrickt hat, weiß, wie leicht einem ein Fehler unterläuft. Oft entdeckt man den allerdings erst ein paar Reihen später. Was tun? Aufribbeln? Au weia - die Maschen werden doch abwechselnd für die Vorder- und die Rückseite gestrickt. Eine rechts für vorn, eine links für hinten, und das in ständigem Farbwechsel. Alles gar nicht so schlimm, wenn man mal ein bisschen nachdenkt ...

Hier folgt eine genaue Erklärung in Bildern:

Die gelben Pfeile zeigen den in der ganzen Reihe sich wiederholenden Fehler. 
Die Maschen, auf die die Pfeile zeigen, müssten in der anderen Farbe erscheinen. 
Ich habe also zweimal eine ganze Musterreihe vergessen, 
wodurch die Raute flacher wird. 
Geht nicht bei mir ... das muss repariert werden. Bei meiner Strickerehre! 
Also wird ein bis zwei Reihen unter der ersten Fehlerreihe ein dicker Faden 
in Kontrastfarbe durch den jeweils rechten Teil jeder Masche gezogen.
Dazu habe ich eine Stopfnadel (mit stumpfer Spitze) benutzt.
Auch die Randmaschen habe ich dabei mit aufgenommen, sie ist ja doppelt.

Auf der Rückseite erscheint der Fehler entsprechend,
nur in der anderen Farbe.
Auch hier habe ich wieder durch den linken Teil jeder rechten Masche
von hinten nach vorn einen kontrastfarbigen dicken Faden gezogen.
Die Randmaschen muss man dabei nicht berücksichtigen,
denn sie wurden schon mit dem roten Faden aufgegriffen.

Hier sieht man, dass jede Masche sorgfältig auf dem Faden liegt.
Die jeweils zweite, ursprünglich links gestrickte Masche liegt auf dem roten Faden.
Nun kann man sorglos bis zur gesicherten Reihe ribbeln.

Hier kann man deutlich die gesicherten Maschen auf beiden Seiten sehen.
Sie müssen nun wieder zusammengefügt werden.

Dazu habe ich eine sehr dünne Strumpfstricknadel benutzt,
die ich sauber neben dem Faden her durch alle Maschen ziehen kann.
Dabei muss man darauf achten, dass man immer genau eine Masche
von dem vorderen blauen Faden, anschließend eine von dem hinteren roten
Faden aufnimmt. Dies muss sehr sorgfältig geschehen,
ist aber nicht so schwierig, wie es aussieht.

Wenn alle Maschen gesichert sind, kann man beide Hilfsfäden gleichzeitig herausziehen.

Alle Maschen liegen jetzt wieder so auf der Nadel, wie sie ursprünglich lagen.

Nun werden sie von der dünnen auf die dickere Nadel zurück genommen.

Alles paletti! Es kann im Musterrhythmus weitergehen ...
dieses Mal werde ich aber besser aufpassen.
Übrigens habe ich im Internet drei You-Tube-Videos entdeckt, in denen gezeigt wird, wie man den Anschlag beim Doubleface-Stricken so anlegt, dass man auch am unteren Rand die Farben getrennt hat, ebenso gibt es eines, bei dem erklärt wird, wie man die doppelte Randmasche vermeidet und natürlich noch eins fürs Abketteln. Dies werde ich mir in Kürze am PC beibringen lassen ...

Hier die Links: Invisible Cast on for Double Knitting und Getrennte Randmaschen
Natürlich gibt es auch noch ein getrenntes Abketteln.

Dienstag, 9. Oktober 2012

Tageslichtfoto

Jawoll! So sieht man das Muster viel besser:


Ich liebe dieses Vehikel!
Sogar kleines Strickzeug passt rein - und das ist für unsereins ja sooo wichtig!

Montag, 8. Oktober 2012

Riemen verbessert

Nachdem an meiner Filztasche RAGNA die Kordel immer fusseliger wurde, habe ich aus dem gleichen Garn zwei neue Riemen gehäkelt und gefilzt. Die aus der Waschmaschine gezogenen Riemen habe ich dann mit 8 Knöpfen an die Tasche genäht. Die Knöpfe stammen aus der tollen Knopfsammlung meiner Freundin Teresa. DANKE, Teresa, auch Männe war total begeistert! Passendere Knöpfe könne man gar nicht finden, meinte er. Und die von Dir geschenkte Anzahl von Knöpfen passt genau - ich brauchte alle 8 Knöpfe, die Du aufgenäht hattest.

So gefällt mir meine Tasche RAGNA jetzt viel besser!
Ich denke, die Tasche sollte ich nochmal bei Tageslicht fotografieren, weil dann das schöne keltische Muster besser sichtbar wird. Dazu braucht man Licht von der Seite, weil das Muster mit seinem Relief vor allem durch Licht und Schatten optimal zur Geltung kommt.

Socken im Landlook

Ein besonderes Dankeschön heute mal wieder an Monika, die liebe Wollspenderin, die mich mit Handgesponnenem verwöhnt hat, weil ich gern Diamanten aus dem Müll hole (wobei ich betonen möchte, dass ich Deinen Wollstash nicht als Müll bezeichnen möchte - Du weißt ja, woher dieses Sinnbild stammt). Ein neues Paar Socken  für mich sind heute Morgen fertig geworden. Die Farben passen einfach umwerfend gut zu meinen hellbraunen Jeans und den nagelneuen Herbstschuhen, die ich mir heute Morgen ausgesucht habe, wieder - wie so oft - von meinem Lieblingsschuhhersteller. Reinschlüpfen, ein paar Schritte gehen, sich wohl fühlen. 


Wenn das Wetter so bleibt und ich mich wieder besser fühle, könnte ich mir gut vorstellen, mit diesem "Gespann" ausgestattet durch die Lüneburger Heide zu wandern. Obwohl die Socken nicht sehr dick sind, wärmen sie hervorragend. Das Garn ist sehr fest und fühlt sich - verstrickt - irgendwie perlig und sehr robust an. Dieses Sockenpaar wird vermutlich lange halten.

DANKE, liebe Monika! Meine Freude ist groß!
Neben dem grauen Rippenpulli wächst zu einem Deiner Stränge schon eine neue Idee, zu der ich heute inspiriert wurde. Es wird mehr ein Halsschmuck sein als ein Schal - lass Dich überraschen!

Das kommt davon ...

Seit einigen Tagen arbeite ich mal wieder an einem UFO. Es ist ein grauer Rippenpullover mit betonter Taille aus der VERENA. Im Frühjahr schrieb ich dazu:

Wenn der Rollkragen fertig ist, werde ich den Pullover zugunsten von anstehenden Sommerprojekten bis zum Frühherbst weglegen und die Ärmel später stricken. Tragen kann ich diesen warmen Pullover in den nächsten Monaten nicht.

Tja, das war ein verhängnisvoller Fehler, zumindest, weil ich keine schützenden Maßnahmen getroffen hatte. So kam Frau Motta dahergeflogen, befand das Garn für gut und lecker und legte dort ihre Brut nieder. Folge: ein sehr schlecht zu reparierendes Loch. 

Da arbeite ich nun seit einigen Tagen wieder an dem Projekt, habe den ersten Ärmel fast fertig und dann entdecke ich heute Morgen das Desaster. Da einige Maschen vollständig aufgefressen waren, konnte ich das Loch nicht spurlos beseitigen, aber ich finde, es ist doch noch ganz gut gelungen:


Nun geht's aber ran - damit die Ärmel bald fertig sind. Gebrauchen könnte ich den Pullover heute Abend schon. Mir ist fröstelig, ich fühle mich fast grippig, habe Ohrenschmerzen und Schluckbeschwerden. Er holt habe ich mich nach zwei Tagen ohne Schule irgendwie noch gar nicht. Morgen will ich mal Frau "Dr. Globulus" aufsuchen. Man muss ja nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen, die kleinen weißen Kügelchen tun's vielleicht in diesem Fall auch.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Einfach nur groggy

Hier passiert nicht viel? Stimmt! Dass ich kaum oder nur sehr wenig stricke und noch weniger blogge, ist schon so etwas wie ein Symptom, von denen ich derzeit eine ganze Reihe habe. Dauer-Kreuzschmerzen, die über den Ischias ins linke Bein ziehen, ständig wiederkehrende Schluckbeschwerden (ich kann's nicht mehr so richtig schlucken), vorübergehende Hörstörungen (ich mag's nicht mehr hören, das Gekreische), Kopfschmerzen unter der Schädeldecke und ein ständiges Gefühl von ich-kann-nicht-mehr.
Ja, meine Gang macht mir schon ganz schön zu schaffen. Was sie am besten können, ist das gegenseitige Aufschaukeln. Da gibt es immer wieder extreme Empfindlichkeiten, die in Gekloppe, Gespucke, Gekratze und Getrete enden. Lieblingsschimpfwort von Muhammeds zu Teutonis: Schweinefleisch!
Nun, so ist das, wenn man zuhause lernt, die Welt in Gläubige und Ungläubige aufzuteilen.
In letzter Zeit höre ich immer wieder: "Deinen Beruf möchte ich nicht haben." Ehrlich - ich zur Zeit auch nicht!
Nun wollte ich die Herbstferien für Wellness und Wiederaufbau nutzen, was aber schon wieder eingeschränkt ist, da mein wilder Haufen nach den Ferien ein Training bekommen soll. Bedeutet für mich: Fortbildung. Die findet - freiwillig gewählt - zuhause statt und lässt sich mit einem Buch durchführen. Weil's eine Kollegin in ihrer ähnlich verdrehten Klasse bereits erfolgreich durchgeführt hat und nun entspannter wirkt. Also tu ich's für mich (UND für die Kids). 


Das tägliche Rosa-Tütchen-Zettelchen bekommt heute folgende Notiz:

Heute hat Frau Ess (eine Schülermutter) die Arbeit an den Lernstationen begleitet, was sehr hilfreich war. Anschließend äußerte sie, dass sie von dem Unterricht "sehr beeindruckt" war und dass ich es sehr schwer hätte. (Anerkennung durch die Eltern ist für Lehrerseelen positive Nahrung, weil man dann gemeinsam Lösungswege entwickeln kann.) Prinz 2 bekam als Konsequenz auf ständiges Schlagen beim Aufstellen eine Maßnahme verordnet. Er musste bis zum Schluss auf einem Stuhl sitzen und zuschauen, wie man sich ruhig aufstellen kann. Prinz 1 musste auch auf einen Stuhl, weil er auch nur herumschlug. Beide nahmen die Konsequenz an und durften die Klasse erst verlassen, als alle draußen in der Pause waren. Es hat heute funktioniert! Kleine Schritte sind auch Schritte ...
An den Lernstationen haben die Kinder heute so gut gearbeitet, dass das Material nach den Ferien auch in der Freiarbeitszeit verwendet werden kann, ohne, dass ich viel erklären muss.

Die vielen "Schwarzes-Tütchen-Notizen" habe ich heute schon auf den Kompost geworfen mit dem Begleitgedanken: Kompost ist besonders fruchtbar und stärkt das Wachstum, wenn man ihn unter die Erde mischt.
Was aus dieser Gang wohl in vier Jahren werden kann ... spannend!


Sonntag, 30. September 2012

Abschied vom September

Heute ist der letzte Septembertag. Die ersten Herbstzeichen sind unübersehbar. Der Kirschbaum lässt fleißig unter sich und der Rasen freut sich über seine Freiheit, wenn das Laub wieder abgefegt ist. 



Mein GöGa tut sein Bestes, während ich durch die frisch geputzten Scheiben zugucken darf und den Sonnenschein genieße. Dabei wollen die Finger etwas tun. Kann eine WOLL-Reiche, die eine so bunte Wanne voller Wollgeschenke ihr eigen nennen darf, die Finger still halten? Ein No-go!


Drei braun-rosenholz (u.a.) verlaufende Stränge habe ich zu Törtchen gewickelt und zunächst einen Wingspan (zum freien Download hier) begonnen. Da das stark melierte Garn allerdings kraus rechts verstrickt sehr unruhig aussah, habe ich nach dem ersten Dreieck gleich wieder Mister Ravelry bemüht. Nein, dieses Garn lässt sich am besten glatt rechts verstricken, denn dann werden die schönen Farbverläufe gut herauskommen. Also gibt es ein Paar herbstliche, klassisch-einfach gestrickte Socken für mich:


Und nun beginnt Lehrersonntagsarbeit. Mal sehen, was wir machen - morgen stehen fünf Stunden an. Das Wetter soll schön sein und meine wilde Gang hat sich in mühsamer Kleinarbeit (nach der Pause pünktlich  aufstellen, den Tisch aufräumen u. v. m.) zehn Sternchen für eine Überraschung erarbeitet. Die Überraschung ist ein zweistündiger Spielplatzbesuch in Schulnähe. Nach 5 Schulwochen ist doch schon viel Positives erreicht, was das Zusammenleben erleichtert. In einer Woche ist der erste Schuljahresabschnitt bereits vergangen - Sommer-Herbst. Unglaublich, wie die Zeit vergeht!

Mittwoch, 26. September 2012

Kleiner Nachschlag zum Herbstbeginn

Wenn ich durch den Garten gehe
und dort so viel Schönes sehe,
pflück ich Blüten hier und dort,
lass das Welke auch nicht fort.
Und mein Herz voll Dankbarkeit
grüßt mit Lust die Herbsteszeit.

ULL-Rike in Herbststimmung


Dieser Strauß steht nun schon seit über einer Woche im Haus.
Das Verblühte trocknet langsam vor sich hin und sieht noch immer schön aus.
Zwar haben die Farben sich zurückgezogen,
aber die farblich reduzierte Formenvielfalt hat auch ihren Reiz.


Dazu passt mein nun komplettes Sonnenblumen-Set.
Die Pulswärmer nach dem Muster Rapunzel begeistern auch meine Kleinen.
Du hast aber sssssssöööne Handssssuhe!


Auch in Norwegen (--> Kalenderbild) ist jetzt Herbstparadiesisches angesagt.




Selbst erlebt - unsere Freunde, die Wollieferanten - hier in Norwegens Herbst:

Bitte recht freundlich!

Und den hier - Johannes Heesters im Tierreich - kleiner Charmeur,
den mag ich ganz besonders:

Bin ich nicht schööön?