Montag, 4. Mai 2015

Mal zwischendurch ...

Habe gerade nicht viel Zeit, will aber doch die wunderschöne Jacke zeigen ... den derzeitigen Stand einfach nur - ohne weiteren Kommentar:



Freitag, 1. Mai 2015

Statische Ladung bei Wolle

Die Frage um die statische Ladung von Merinowolle beschäftigt mich noch immer. Einige meiner Leserinnen haben sich dazu geäußert, recherchiert, Tipps gegeben. Dafür bin ich Euch erstmal sehr dankbar, treibt mich das Thema doch ziemlich um und möchte ich das Problem gern gelöst haben.

Daher trage ich für meine Leserschaft und für mich selbst heute mal zusammen, was bisher geäußert wurde, denn ich nehme an, dass auch noch andere Strickerinnen diese Jacke stricken möchten oder aber ein Garn wie das von mir (und auch von der Designerin Frau Bücker) verwendete verstricken werden.

Es geht los:

Stell Dich barfuß (also auch ohne Socken) auf Fliesen oder Laminat und zieh die Jacke an. Klebt sie dann immer noch?
Ja, leider!

Hast Du das nur bei der Lifestyle oder auch bei anderen Garnen? 
Ich habe es schon einmal mit einem Merinogarn von ONLine-Wolle erlebt.
Das Strickstück habe ich wieder aufgeribbelt und fühlte mich dabei wie unter Strom. ;-) 

Lebst Du unter einer Hochspannungsleitung? :-) 
Nein! 

Kann es sein, dass es gar nicht an der Jacke liegt, sondern dass Du so unter Spannung stehst? 
Nein, da ich das Problem in dem Moment nicht mehr habe, wenn ich etwas anderes anziehe. Selbst bei Synthetikfleece ist das Phänomen bei mir nur schwach, schwächer als bei dieser Jacke. 

Was trägst Du darunter?
Baumwollunterwäsche, Baumwoll-Shirts oder Baumwollbluse. 

Habt Ihr Fußbodenheizung?
Ja, aber das Phänomen tritt ja nur bei dieser Jacke so massiv auf. Die Fußbodenheizung besteht aus Kunststoffrohren. Keine Ahnung, ob das eine Rolle spielen könnte. Darüber sind Fliesen. 

Kriegst Du grundsätzlich relativ häufig einen Schlag, wenn Du Metall anfasst? 
Nur an bestimmten Lampen. Wir haben z.B. Messinglampen, aber an denen bekommt hier jeder einen gewischt, egal, was für Kleidung er/sie trägt. 

Also wenn ich jetzt mal ganz böse denken würde, könnte man behaupten, dass es eben doch nicht nur reine Merino ist ... 
Das war auch meine (übrigens erste!) Vermutung. 

Hast Du eventuell besonders trockene Haut? 
Nein, habe ich nicht. 

Was passiert, wenn Du Dich vor dem Anziehen gründlich eincremst? 
Ich trage die Jacke ja gar nicht direkt auf der Haut. 

Was passiert, wenn Du die Jacke draußen ausziehst? 
Es knistert. 

Ist das Problem bei anderen Trägern reproduzierbar? 
Ja, auch die Inhaberin des Wollgeschäfts zog die Fäden an, auch eine andere Kundin. Nein, ich bin keine 100.000-Volt-Frau. Sollte ich mal bei Gilbert Bécaud anfragen, wie sich die Jacke bei ihm verhält? ;-) 

Ich lege immer diese Tücher für den Wäschetrockner in den Schrank zwischen meine Sachen.
Tücher für den Wäschetrockner kenne ich nicht (obwohl ich einen Trockner habe). Werde mich evtl. mal umschauen und es ausprobieren. 

Was ist mit einfrieren? Das Strickteil trocken in eine Plastiktüte legen und mal 24 Stunden lang in den Froster? 
Das wird mein nächstes Experiment  - nächste Nacht. 

Dieses Problem hört man eher von Chemiewolle, aber von Merino ... da komme ich schon ins Grübeln. 
Eben! Ich auch … 

In der Textilindustrie wird mit dem Hercosett-Verfahren (auch superwash genannt) die Wolle filzfrei ausgerüstet. Es wird den Schuppen der Wolle durch teilweises Ablösen (mit Hilfe von Chlor) erschwert, sich zu verhaken und die Verfilzung auszulösen. Auf die Fasern des Woll-Kammzugs (Vorstufe vor dem Spinnprozess) wird dann mit einem Polyamid-Epichlorhydrinharz ein waschbeständiger Film gelegt, der sich reaktiv mit den Aminogruppen des Wollkeratins verbindet. (aus Wikipedia)
Vielleicht ist es die "superwash"-Ausrüstung, die dieses grausige Knistern auslöst.
 
So etwas befürchte ich … leider!


Zu dem Hercosett-Verfahren fand ich noch folgende Aussagen:

Vorteile: 
  • hervorragende Filzfreieffekte bis hin zu Superwash erreichbar
  • geringe Wollschädigung und geringer Gewichtsverlust
  • verbesserte Anfärbbarkeit
  • verbessertes Pillingverhalten 

Diesen Vorteilen stehen allerdings auch Nachteile gegenüber: 
  • natürlicher Wollcharakter geht verloren
  • synthetischer Griff  ahaaaaaaaa!
  • Vergilbung der Wolle 



Links zum Thema (danke für die Linktipps – sehr interessant!):



Werde ich nicht drumherum kommen, mir so ein Antistatikspray auf die schöne Jacke zu sprühen? Och nöööö ...

Mittwoch, 29. April 2015

Wichtige Frage - bitte um Erfahrungsberichte!

Heute war ich noch einmal im Wollgeschäft, in dem ich die LIFESTYLE gekauft habe. Es fehlte noch ein Knäuel in Blau. War noch da ... kein Problem also.

Aaaaber ... bei der Gelegenheit stellte ich noch eine mir sehr am Herzen liegende Frage.

Der Grund:

Das LIFESTYLE-Garn (100% Schurwolle - Superwash - Merino extrafein) lädt sich extrem auf. Die noch nicht vernähten Fäden kleben mir geradezu am Arm, an der Hand. Vorder- und Rückenteil sind bereits zusammengenäht und ich zog die Jacke (ohne Ärmel noch) zur Probe an und wieder aus. Extremes Knistern! Die Jacke klebt richtig am Körper.

Also fragte ich im Geschäft, wie das denn sein könne. Es handelt sich doch um reine Schurwolle.

Die Inhaberin rief eine Expertin an - kann sein, dass es direkt jemand von Atelier Zitron war. Sie bekam von der Frau den Rat, ich solle morgens beim Duschen die Jacke ins Bad hängen. Die Wolle sei mit Sicherheit zu trocken gelagert gewesen und lade sich daher so auf. In der feuchten Badezimmerluft dürfte das Problem verschwinden.

Zuhause legte ich dann die Jacke auf mein Bügelbrett und hielt das Dampfbügeleisen mit Starkdampfeinstellung mehrfach ca. 5 cm über die Jacke. Sehr gründlich ... von außen, von innen.
Die Jacke fühlte sich danach recht feucht an.

Ich zog sie über, dann wieder aus ... Knistern ... :-((

Ich bin ratlos - surfte lange Zeit im Internet herum und fand auch dort nichts Hilfreiches.

Nun frage ich Euch - erfahrene Strickerinnen:

WAS TUN???

Die Jacke wird wunderschön. Wird gut sitzen, die Farben sind einfach zum Verlieben - die ganze Machart begeistert mich.

Aber ...
ich will keine "Am-Körper-klebe-Jacke", in der ich dann überall feine elektrische Schläge bekomme.

WER WEISS RAT???

Ich fand folgende Ideen:
  • an der Heizung oder an dem Metallriegel in der Steckdose entladen (aua - zisch - na danke!)
  • mit Weichspüler waschen (habe ich ja noch nicht probiert und welcher sollte es dann sein?)
  • mit Kaffeesatz abreiben (och nöööö!!!)
Ich werde jetzt auch mal Tina Hees (Tichiro) fragen ... als Vielstrickerin kennt sie vielleicht das Problem und dessen Lösung. Ich gebe die Hoffnung  nicht auf.

Aber vielleicht sollte ich gar nichts dagegen tun? Ist doch auch von Vorteil, so eine klebrige Jacke. Noch ein bisschen mehr aufladen, dann läuft sie sicher hinter mir her, wenn ich sie mal irgendwo liegen lasse. Ahaaaaaaaa! ;-)

Nett ... soooo anhänglich!
Neue Frage: Wie mache ich meine Jacke noch klebriger? In Honig baden???

Montag, 27. April 2015

Lifestyle - Die Farben des Nordens

Lifestyle ... ja, solche Farben machen Lifestyle aus! Sie fügen sich in  unser Lebensgefühl, das eher vom kühlen und doch lebensfrohen Norden geprägt ist. Mich erinnern diese Farben in ihrer Gesamtkomposition an einen Sommernachmittag am Fjord. Das helle Grasgrün, das Fjordblaugrün, das Grau der Berge, das Violett des im Juli blühenden Staudenfeuerkrauts, das dunkle Rot der Holzhäuser, das kräftig dunkle Blau des Himmels mit seinen weißen Schönwetterwölkchen.
Die Designerin des Projekts, das ich gerade stricke, hat dabei mehr an die Farben der Nordseeküste gedacht. Es ist das Nordische, was hier den Ton angibt.

Und ... ich bin verliebt ... in diesen Lifestyle!

Schon zehn Tage ist es her, dass ich an dieser Jacke, die den fantasievollen Namen "Drachenfest" trägt, begonnen habe.


Die Jackenanleitung entstammt dem wundervollen Buch "Die Farben des Nordens" von Jutta Bücker. Auf Ravelry gibt es schon viele Projekte aus diesem Buch zu sehen. Beim Betrachten der dort dargestellten Modelle wird mir wieder klar, wie wichtig es doch ist, dass man das Originalgarn aus der Anleitung verwendet. Man möchte ja doch eine Jacke haben, die so aussieht wie auf den Fotos im Buch. Viele der gezeigten Jacken wirken halt doch etwas hausbacken. Nach dem Motto "Handgestrickt? Ach ja ... man sieht's ... so unregelmäßig ... so ... na jaaaaaaaa ... ist schon gut ... handgestrickt halt. Kann ja nicht so regelmäßig sein."


In diesem von mir genähten Stoffbeutel transportiere ich mein Projekt, wenn ich unterwegs stricke. Na? Passt doch!


Auf dem folgenden Foto ist auch die Jacke in dem aufgeschlagenen Buch (vorgestellt von Tina Hees auf TICHIRO Knits an Cats) zu sehen. Auch hier - am frühlingshaft gestalteten Essplatz - fügt sich die Jacke farblich auf hervorragende Weise! Lifestyle eben ...


Ich werde bald mehr zeigen und freue mich schon aufs Tragen - vielleicht diesen Sommer auch mal an der Küste. Mal sehen ...

Sonntag, 12. April 2015

12 von 12 - alles auf Frühling!

Lange Zeit habe ich nicht mehr an der Aktion "12 von 12" teilgenommen, aber neulich sah ich in einem Blog wieder mal solch einen Eintrag und bekam selbst wieder Lust dazu.
Also - 12 von 12 am 12. April - 12 Fotos des Tages. Was kam dabei heraus?

Ein Sonntag mit Frühlingsgeschmack und Zahnschmerzen

Wie schön - heute scheint die Sonne!
Ein richtiger SONN-Tag!

In der Nachbarstadt gibt es draußen am Wall einen Büchertauschschrank.
Man kann Bücher hineinstellen und herausnehmen.
Einfach so, ohne Einschränkung, ohne Kosten.
Dort entdeckte ich dieses Buch, auf dessen Lektüre ich mich heute freue.

In der Küche ist am Fenster die Kresse gewachsen.
Das gibt am Abend ein leckeres Quarkbrot.
Ich tröpfele in jedes Fach etwas Wasser.

Zum Frühstück gibt es Tee und ein Ei.
Dazu die Lektüre der neuen "Landhaus",
die mich zu Frühlingsdeko inspiriert.
Noch liegt der "winterschwere" Läufer auf dem Tisch.

Die Tulpen auf dem Wohnzimmertisch sind schon eine halbe Woche alt,
aber immer noch schön.

Nach dem Frühstück wird gestrickt -
meine "Biene-Maja"-Jacke soll bald fertig werden.
Das Vorderteil werde ich heute wohl schaffen.

Knut Nissedal reicht mir einen Amethyst,
der aus der Amethystmine in Luosto / Finnland stammt.
""Wir" haben ihn dort selbst ausgebuddelt.

Mittags frische ich auch das Esszimmer mit Frühlingsfarben auf.
Grundfarben: blau und grün (und eine gelbe Dichternarzisse)!
Das Rot des Regalwinkels stellt einen Störfaktor dar.
Es passt zu Weihnachten, nicht zum Frühling.
Ich werde erfinderisch ...

... und nähe kurz eine hübsche Verkleidung!
Schwupps - das Rot ist dunkelblau!

Am Nachmittag kann ich auf der Terrasse sitzen und beginne mit einer
grünen Häkelbordüre für eine Pappdose.

Da ist sie schon ... fertig!
Alles, was blau oder grün ist, wird zusammengesucht und fügt sich zum Gesamtbild.

Ein wunderschöner Sonntag,
der nur leider durch starke Zahnschmerzen eine derbe "Macke" bekam.
Ich bekomme derzeit zwei neue Zahnkronen.
Wie gut, dass mich die Sonntagsbeschäftigungen etwas ablenken konnten!

Dienstag, 7. April 2015

Schmuck zur Schokolade

Wenn es um Schmuck geht, muss man nicht viel Geld ausgeben. Für den Alltag tut es auch ein hübscher Modeschmuck. Und den finde ich oft bei Bijou Brigitte. Dieses Geschäft gibt es in meiner Umgebung in mehreren Städten und ich werde immer fündig. So zog ich an dem Tag, an dem ich mich dort umschauen wollte, meinen neuen Pullover an und ließ mich beraten. Ja, es gab etwas Passendes ... zum Schluss konnte ich mich nicht entscheiden. Also nahm ich beide Ketten:

Ein kleiner Traumfänger - Ethnoschmuck mag ich sehr!

Eine Kette aus lauter verschiedenen "Dingelchen" -
Lederblümchen, diverse Glasperlen, Metallringe,
Holzperlen, bunte Keramikperlen ...

Spannung!

Bald ist es so weit!
Die letzte Zacke ist in Arbeit.

Ich bin schon sooo gespannt!

Biene-Maja-Jäckchen

Es ist schon etwa zwei Wochen her, dass ich - trotz meiner Schwüre, endlich mal ein paar UFOs aufzuarbeiten - wieder einmal schwach wurde. Schuld war der Räumungsverkauf in einem Handarbeitsgeschäft der Nachbarstadt. Dort war JEDE Ware, egal, wie kostbar sie war, egal, wie teuer sie vorher war, zu einem Preis von 2 € pro Knäuel zu erstehen. Wie ich schon früher berichtet hatte, überfiel mich erneut der Wollrausch und ich griff ein zweites Mal (nach dem Garn für den anthrazit-braunen Streifenpullover) zu.

Inzwischen habe ich das Rückenteil meines selbst entworfenen Jäckchens fertig gestrickt.


Das so günstig erworbene Garn Lace Paillettes (senfgelb) von LANA GROSSA strickte ich mit doppeltem Faden. Von dem Garn hatte ich 8 Knäuel gekauft ( = 16 € !). Es besteht aus 45% Alpaka, 20% Schurwolle, 15% Polyamid und 5% Polyester. Eingearbeitet sind winzige glänzende Scheibchen, die man weiter unten in der Vergrößerung sehr gut erkennen kann.

Ich kombinierte das Garn mit einem beigefarbigen Alpakagarn aus meinem Wollvorrat (RÖDEL Alpakawolle, 70% Alpaka, 30% Schurwolle, 180 m / 50 g, Nadelstärke 3-3,5 - gibt es inzwischen nicht mehr). Auch dieses Garn verstrickte ich mit doppeltem Faden, allerdings nicht glatt rechts, sondern im Perlmuster.

Dazwischen fügte ich aus dem Rest des schokobraunen Garns vom letzten Pulli jeweils zwei kraus rechts gestrickte Reihen ein, die die beiden Streifen sehr schön voneinander absetzen.



Die Pailletten glitzern wie kleine Mini-CDs.
Nun überlege ich, ob ich die Ärmel durchweg schlicht beige stricke, in glatt rechts oder Perlmuster. Am unteren Ende würde ich in dem Fall dann das Braun und das Senfgelb als optische Manschette einstricken. Ein Ärmel ohne Streifen hätte auch den Vorteil, dass ich für ein passendes Tuch zu dem Jäckchen noch genug senfgelbes (Lace-)Garn übrig hätte.

Aber nun sind erst einmal die Vorderteile dran ... (bevor ich das nächste UFO kreiere).

Dem Babyboom folgend ...

Wieder einmal gibt es Nachwuchs im Freundeskreis. Es wird ein Junge werden, der in diesen Tagen das Licht der Welt erblicken soll. Dieses Mal habe ich etwas ausgewählt, wovon das Kind lange etwas haben wird ... einen kleinen Kuschelbademantel. In den kann man es schon kurz nach der Geburt einwickeln, wenn es aus dem Bad gehoben wurde. Oder auch einfach dann, wenn man es ihm besonders kuschelig machen möchte. 


Das Modell stammt aus einem Heft von LANA GROSSA. Es handelt sich um das Magazin FILATI INFANTI, beim Durchblättern findet man es auf S. 17.

Verwendetes Garn:

LEGGERO II
Feinste Mikrofaser
100% Polyamid
Farben 008 und 015
Nadelstärke 4-5

Ich musste die Anleitung umrechnen, da der Bademantel sonst (trotz Verwendung des angegebenen Garns) viel zu groß geworden wäre. Da der Schnitt sehr einfach ist, war das kein Problem.

Bisher waren alle, die den Bademantel in den Händen hielten, begeistert von seinem Kuschelfaktor. Flauschrausch pur! Besser als das weichste Frottiertuch!

Zwei Fliegen mit einer Klappe - Tasche passend zum Blazer

Am Osterwochenende habe ich mich nur kurzfristig beim berühmten Osterspaziergang dem noch kalten Wind ausgesetzt, dann aber die Zeit lieber drinnen genutzt, um meinen Blazer und die Handtasche fertigzustellen. Hier ist nun das Ergebnis ... wartend auf die nächsten, angeblich wärmer werdenden Tage:

Die Schnalle war ursprünglich als
zweiter Verschluss für die Handtasche gedacht.

Hinten hat der Blazer ein Schößchen,
das extra angesetzt wurde.
Der Schnitt stammt aus der Kollektion von ZWISCHENMASS.

Die Collegetasche ist - bis auf ein passendes Innenfutter -
 auch fertig geworden.

Sie passt zu dem Blazer wie dafür gemacht.

Da freut man sich auf den nächsten Stadtbummel ...