Samstag, 10. September 2011

ACHTUNG! Fehler in der Anleitung!

Bis heute Morgen um 11:40 Uhr war in der Mützenanleitung noch ein Fehler am Ende der letzten Bündchenreihe. Wer sich die Anleitung schon ausgedruckt hat, sollte sie noch einmal öffnen und ggf. den Fehler auf dem Ausdruck von Hand korrigieren oder die Anleitung neu ausdrucken. 
Sorry ... es war wohl ULLI, mein Fehlerteufelchen, der heute adoptiert wird und scheinbar noch einmal bei mir seinen Schabernack treiben musste. Ab morgen ist Schluss damit, dann kann er es bei seinem Bruder tun. Der Elternwechsel findet heute Nachmittag statt. ULLIs neue Eltern sind neben BimbiPea die zweiten 100000. Besucher gewesen. Ich freue mich sehr, denn  sie werden meinen ULLI, der mehrere Jahre im Dunkeln im Klassenschrank gesessen hat, seinem Bruder Uli zuführen. "Wir" sind schon sooo gespannt! 

ULLI freut sich auf seine Adoptiveltern

Freitag, 9. September 2011

Vom TÜTI zum MÜTI

War es in diesem Sommer vor allem das Stricken von Tüchern, das mich zum TÜTI (Tüchertick) brachte, so scheint jetzt eine Verwandlung zu geschehen, denn es wird Herbst und frau braucht Mützen (MÜTI = Mützentick).
Auch im Kollegium hat der Schunkelauftritt (dort am Ende des Eintrags zu lesen) in der letzten Woche mit einer neuen Mützenbesitzerin im Lehrerzimmer offensichtlich Wirkung gezeigt und nun wünscht noch jemand so ein tolles Ding.


So musste ich gestern mal wieder ins städtische Woll-Lädchen und wühlen. Das heutige Ergebnis (braucht ja nur ca. 3 Stunden) sieht so aus:


Wieder plattbar, nach dem gleichen Schema wie die ersten beiden Spiralmützen gestrickt. Eine Anleitung folgt bald.

Auch Tragefotos gibt es wieder und da mir das Objektiv so voll ins Gesicht guckt, habe ich mir ein anonymes aufgelegt. Es geht ja um die Mütze und nicht um mich.




Von dieser Mützenart mag ich noch mehr stricken und herumspielen mit Farben, Farbkombinationen und Streifenanordnungen. Man wird (mehr) sehen ...

Was lange währt, wird endlich gut ... mit GOOGLE CHROME ist es endlich gelungen, die Anleitung rechts in die Leiste zu bekommen. Bild anklicken öffnet eine pdf-Datei.

Mittwoch, 7. September 2011

Gedanken zum Phänomen ZEIT

Warum haben manche Menschen Zeit, andere aber nicht?
Diese Frage hat mich im Herzen bewegt und mein Herz antwortete:

Vielleicht, weil Zeit immer da ist?
Ja, Zeit ist IMMERundEWIG!

Was WIR der Zeit wegnehmen, wohnt in unseren Gefühlen und Gedanken zu dem, was IST. Wir wollen dies und wollen jenes nicht. Wir fürchten Zukünftiges oder halten fest an Vergangenem ... wir sehnen und streben, statt zu SEIN.

Müssen wir ALLES lieben, um mehr Zeit zu haben?
LIEBEN ist vielleicht eine Nummer zu groß, denn Liebe kann man sich nicht verordnen. Was aber mit ein wenig Training geht, ist:

EINBEZIEHEN!
Mein Herz gab mir den Rat:
Füge deiner Zeit ein Gefühl hinzu, das du generierst mit dem GOTT-l-ICH-en Wissen, dass DU in GOTT d-EINE ZEIT geschaffen hast, um sie mit dem zu füllen, was in dir ist.

WAS ist in dir?

In dir sind alle Licht- und Schattenseiten des Daseins.

Nimm eine akzeptierende Haltung zu allen (möglichen) Facetten ein, dann be-LEBEN dich die 1001 Energien bei dem gerade aktuellen Ereignis, weil dein Gefühl nicht am "ich-will-lieber-ein-anderes-Ereignis"-Gedanken festhängt, dann kannst du mit Freude und Energie in dem einen Ereignis sein und wirken, weil dein Gefühl nicht klebt an "ich-mag-dieses-Ereignis-jetzt-nicht"-Gedanken.

Dann BIST du einfach, was DU gerade BIST - voll-*kommen*!

Erlöse deine Seele von allem Nicht-Dasein zum DA-s-EIN!

Du darfst ALL*ES* wollen - jedes zu seiner ihm zugedachten Zeit.

ZEIT IST IMMER-DA-R!

(C) Lukina 2011

"Who can say where the road goes,
where the day flows.
Only time!
And who can say if your love grows,
as your heart chose.
Only time!"


aus: Enya Lyrics


Diese Gedanken sind mir heute sehr wichtig, am ersten Schultag des Schuljahres, an einem Tag, an dem alle miteinander herumwuseln wie im Taubenschlag ... und am Abend eines solchen Tages ist dieses Bloggen und Miteinander-Teilen wie ein besänftigendes Betthupferl ...

Neuer Platz für Gedichte - Die Sonnenblume

Da ich meine beiden anderen Websites wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung gelöscht habe, werde ich deren Inhalte nun hier ab und zu mal in mein Blog tröpfeln lassen. Heute - zum Sommerende - ein Gedicht (GANZ meins, auch die Fotos!):


Die Sonnenblume

Sonnenblume - Herbstgesicht -
leuchtest froh, wenn and're welken.
Längst beachtet man sie nicht,
ob Narzissen, Tulpen, Nelken.

Du hast der Sonne Licht getankt
und lachst - ein Korb voll guter Gaben.
Bald im Winter dir dann dankt
der Vogel, der sich wird dran laben.

Erst, wenn du dich hast verschenkt,
sich dein Kopf zur Erde senkt.

Lukina 19-10-95

Dienstag, 6. September 2011

Spooky Luki klärt auf - die Erste ;-)

So - wie neulich am Ende des Posts zum Thema Spuk im Haus angekündigt, kommen heute mögliche bzw. sehr WAHR-schein-liche Erklärungen zu den einzelnen Phänomenen. Dann muss niemand unter Euch mehr zittern oder ins Zweifel kommen, ob es denn nicht doch so etwas wie Spuk gibt. Ich möchte hier ganz klar feststellen, dass ich nicht an Spuk glaube, dass ich lediglich davon ausgehe, dass sich uns die Hintergründe oft nicht erklären und in dem Fall neigt "mensch" dazu an Spuk zu glauben.
Sobald wir eine Erklärung haben, sind wir wieder in Balance ...

Zur Erinnerung - Fall 1:

In der Nacht hatten wir ein ziemlich heftiges Gewitter. Ich war schon auf dem Weg ins Bett, stand gerade noch im Bad vor dem Waschbecken und putzte mir die Zähne. Plötzlich zuckte ich heftig zusammen ... ein BLITZ!!! Er musste ins Haus eingeschlagen haben, denn es hatte über mir im Dach einen mächtigen, ganz eigenartigen Knall gegeben. Ich zitterte am ganzen Leibe ... komisch, die Hauselektrik schien nicht getroffen zu sein, denn das Licht brannte noch im Bad, auf dem Flur, im Schlafzimmer. Auch mein Mann war hochgeschreckt, ließ seine Bettlektüre liegen und sprang aus dem Bett. "Was war das?" - "Ein Blitz! Der muss ungefähr über dir ins Dach geschlagen haben." Ich schaute aus der Haustür ... alles ruhig. Ich erinnerte mich an ein Gewitter des Vorjahres, in dem ein Blitz in eine nur 30 m entfernte Linde eingeschlagen hatte. Auch da hatte es einen riesigen Knall gegeben. Dieses Mal aber klang es wie ein Blitz im Hause ... oder? Mein Mann wagte es, die Deckenklappe zum Dachboden zu öffnen, ließ die Bodenstiege herabgleiten ... rumms! Da fiel ihm ein Karton entgegen. Und gleich danach noch einer. Hä? Spukt's bei uns?


Die mögliche Erklärung:

Am Vormittag vor der Gewitternacht hatte ich drei Kartons - genau jene, die beim Öffnen der Bodenluke heruntergepoltert waren - wieder auf dem Boden verstaut, denn wir hatten sie im Urlaub für Krimskrams dabei gehabt. Möglicherweise war ich beim Stapeln nicht sehr sorgfältig gewesen und der Stapel war durch einen Donner, der ja mächtige Schallwellen erzeugt, ins Fallen gekommen.
Zudem war am selben Morgen auch noch der Schornsteinfeger auf dem Boden gewesen, der möglicherweise an den etwas hervorstehenden Stapel gekommen war, an dem er immer vorbei muss, wenn er den Schornstein fegen will. So fehlte vielleicht nur noch ein geringer Impuls zur Verlagerung des Schwerpunkts der Kartons.
ALLES KLAR?

Montag, 5. September 2011

Nordische Baumimpressionen

Unschöne Geldschneidereien einer inzwischen recht bekannten Kanzlei haben mich ja vor kurzem zu dem Schritt bewogen, meine mit viel Herzblut erstellte Website "baumfluestern.de" vollständig zu löschen. Zugleich habe ich beschlossen, meine Liebe zu den Bäumen und anderen Naturphänomenen hier einfließen zu lassen. Ihr sollt daran teilhaben dürfen ...

Die dazu kreierte Abwandlung meines Zeichens ULL-Rike lautet - nordisch angehaucht - DIKT-Rike (dikt = norw. Gedicht, oder weit interpretiert: VerDICHTung von Gedanken).

Die Bilder unbedingt anklicken ...

An einem norwegischen Binnensee

Der Pollfoss

Am Pollfoss

Felsen am Pollfoss mit einem Birkenschößling

Birke am Weg zum Briksdalsgletscher

Wie fotografiere ich eine Mütze?

Stricktreff mit Wolleinkauf ... as usual! Da gingen dieses Mal zwei Knäuel ONLINE Linie 55 "Montego" (je 100 g) in Anthrazit und in Naturweiß mit. Meine Absicht? Ich wollte eine Spiralmütze stricken.
An nur einem Nachmittag hatte ich die Mütze fertig. Sie war gedacht für eine erkrankte Kollegin, der ich damit eine Freude machen wollte. Als ich eine Mütze fertig hatte, war noch mehr als die Hälfte übrig. So strickte ich gleich noch eine zweite ... dieses Mal schlichter und etwas lockerer.
Aber wie fotografiert man nun eine Spiralmütze? Ich habe Euch mehrere Varianten anzubieten:



Schön, die Mützen so von oben und plattgelegt zu betrachten, aber so richtig vorstellen kann man sie sich aus dieser Perspektive nicht. Übrigens wählte meine Kollegin heute Morgen die rechte Mütze. Schlicht gefiel ihr besser.


So, dann mal etwas plastischer. Die gute alte Ballonvase musste Modell stehen ... dies hier ist jetzt meine Mütze:


Guuuut, okaaay, also dann an meinem Kopf ... ach, wie ich das liebe, diese gestellten Fotos vor dem Spiegel. Arme hoch, irgendwie blöd ... die Arme mit Kamera habe ich denn mal abgeschnitten und zur Verhinderung zweckentfremdeter Verwendung meines Konterfeis dasselbe mal digital unscharf "geschminkt":


Jo, dazu muss ich Euch noch einen kleinen Alltagswitz erzählen:

Meinte meine Mutter letztes Wochenende, ich sei so schön braun. Ich dazu etwas verlegen: "Och nöö, ich bin doch bloß geschminkt." - Sie: "Ach, hast Du Selbstreiniger benutzt?" Im selben Moment prusteten wir beide los, hatte sie doch Selbstbräuner gemeint!


Zu der Mützenaktion am heutigen Schulmorgen:

Wir hatten unsere erste Konferenz, die traditionellerweise am Ende der Sommerferien mit einem gemeinsamen Frühstück und viel Geschnatter aus den Ferien beginnt. Die kranke Kollegin war - sichtlich geschwächt - auch hinzugekommen, wollte aber nach kurzer Zeit wieder weg. Ich fragte sie, ob sie noch kurz Zeit hätte, mit mir mal vor den Toilettenspiegel zu kommen, da ich ihr die fertige Mütze schenken wollte. Ja, okay ... so gingen wir zusammen vor den Spiegel und sie probierte ... zuerst mit, dann - ganz mutig - ohne Perücke. Sofort stand fest, welches ihre Mütze sein sollte. Ich hatte ihr zuvor noch gesagt, dass die Mützen lediglich Prototypen zum Probieren seien und dass ich ganz individuell auf sie abgestimmt eine weitere stricken könne. Nein, sie hatte ihre Mütze gewählt. Und sie sah einfach toll damit aus!
So hakten wir uns wieder unter (sie schwächelt etwas), ich setzte die andere Mütze auf und so schlenderten wir wie zwei Angetrunkene zusammen zurück ins Lehrerzimmer, wo man uns verständnislos beäugte - zwei völlig Ausgeflippte!
Sie verabschiedete sich für heute und wir gingen im gleichen Outfit (bei über 20°) auf die Straße vor der Schule, von wo sie abgeholt werden sollte. War das ein Spaß!

Eins steht fest: Diese beiden Spiralmützen waren nicht meine letzten!

Donnerstag, 1. September 2011

Eindrücke aus Norwegen

Heute möchte ich ein bisschen vom Urlaub erzählen ... (Fotos zum Vergrößern bitte anklicken)

Auf der Fahrt zum ersten Ferienhaus kamen wir an mehreren Stabkirchen vorbei. Ich liebe diese alten Gebäude, die nach traditioneller Schiffbautechnik, nur halt auf dem Kopf, gestaltet sind. Hier ein Detail - die schwarz geteerten Holzschindeln auf dem Dach der Heddal-Stabkirche in Notodden (Telemark):


An dem Tag regnete es, wie in diesem Sommer sehr oft, auch in Norwegen, was unseren Urlaubsgenuss nicht schmälern konnte. Nur, wer sich dem Wetter nicht anpasst, kann einen Urlaub bei so faszinierender Landschaft als verdorben empfinden. Gute Laune hatten wir also trotzdem - wie man sieht:


Als wir durch Dalen kamen, musste das Traditionshotel aufs Foto. Innen ist es sehr alt und gediegen eingerichtet. Es wurde 1894 im Drachenstil gebaut (wie passend, denn ich habe zwei DRAGONs im Urlaub gestrickt):


Am nächsten Morgen machten wir einen Spaziergang in Sirdal, wo wir auf einem Hochfjell eine Nacht in einem Hotel übernachteten. Die hier sehr weit verbreitete Pflanze ist der Beinbrech.
"Bei Schafen verursacht der Konsum von Beinbrech eine Krankheit, die in Norwegen als „Alvelden“ bekannt ist. Ein Saponin, das in der Pflanze enthalten ist, stört die Leberfunktion der Schafe. So können Abbauprodukte des Blattgrüns in das Blut gelangen und verursachen dort eine Lichtempfindlichkeit, die dann zu Schwellungen und Hautwunden führt. Offenbar sind nur weiße Schafe für diese Krankheit empfindlich."

Quelle: Wikipedia
 
Aber schön sieht sie aus, wenn sie in so großen Ansammlungen zwischen Birken wächst:

Viele Birken haben einen kuriosen Wuchs entwickelt. Am liebsten sähe ich deren Wachstum mal in extremem Zeitraffer. Was mag zu solchen Verbiegungen geführt haben? Bestimmt nicht das Klettern von ULL-Rikes und anderen kletterfreudigen Wesen ... ;-)


Das folgende Foto habe ich nicht mit einem Fischauge-Objektiv aufgenommen. Die Wege verliefen wirklich so:


Oberhalb des Lysefjords befindet sich der "Øygardstøl", ein Gasthaus, das einen Ausblick auf den kleinen Ort Lysebotn am Ende des Lysefjords ermöglicht:


Da muss das Fernglas her ...


... und was sieht man dadurch?
Schaut mal:


Natürlich mussten wir auch einmal nach unten, die Serpentinenstrecke hinunterfahren. Da Lysebotn für Autofahrer quasi eine Sackgasse ist (man kann nur von dort aus weiter ins Tal fahren), ging es anschließend wieder nach oben. Das Fahren von Serpentinen darf einem in Norwegen nichts ausmachen, sonst kann man viele interessante Stellen nicht aufsuchen.

Mehr, wenn es meine Zeit zulässt ...


Mittwoch, 31. August 2011

Alle Achtung!

Meine liebe Tante Henny, die in zwei Monaten 100 wird, befindet sich derzeit in Kurzzeitpflege, weil zuhause gerade niemand ist, der mit ihr lebt (Urlaub). Daher besuchte ich sie Anfang der Woche in ihrem Stift.
Tante Henny ist vom Stricken von Socken zunächst umgestiegen auf Pulswärmer, weil sie dabei keine Fersenkappe und Spitze mehr stricken muss. Doch hat sie auch das inzwischen aufgegeben und häkelt jetzt Topflappen mit Mäusezäckchenrand. Davon schafft sie fast täglich ein Paar.
Als ich nun zu Besuch war, ging sie in ihrem Zimmer an den Kleiderschrank und holte einen kleinen Stapel Topflappen heraus: "Such dir was Passendes aus", sagte sie und ließ mir die freie Wahl zwischen roten Topflappen mit rotem Zäckchenrand, roten Topflappen mit grünem und gelbem Rand (das Garn einer Farbe hatte für den Rand nicht gereicht) und grünen Topflappen mit lila Rand. Ich entschied mich für die letzte Variante.
Heute möchte ich Euch mal zeigen, wie erstaunlich regelmäßig meine Tante mit ihren häufig kalten und etwas steifen Fingern noch häkeln kann:




Für mich sind diese Topflappen einfach DAS GRÖSSTE!!! Ich würde sie auch aufhängen, wenn sie krumm und schief wären. Meine Tante hat mich damals immer wieder beim Erlernen des Strickens und Häkelns unterstützt, wenn ich in den Sommerferien bei ihr auf dem Bauernhof war. Diese Erinnerungen sind ganz fest eingeprägt und ich kann sogar die Gefühle, die ich damals bei meinen ersten Handarbeitsversuchen hatte, heute noch abrufen.

Danke, liebe Tante Henny!

Übrigens konnte ich ihr bei diesem Besuch endlich den Karius vorführen, den ich aus ihrem Restegarn gestrickt hatte. Hier die Vorgeschichte dazu und hier der fertige Karius.
Ihre Freude darüber war groß!

Sonntag, 28. August 2011

Schal zu langweilig

Der Schal, den ich gestern in drei gleich breiten Streifen zu stricken begonnen habe, erschien uns heute doch zu langweilig. So setzte ich nach einem Stück eine Musterbordüre ein, die sich in etwa gleichen Abständen wiederholen soll. Da ich das Garn vollständig verstricken will, will ich noch zwei weitere Musterbordüren folgen lassen, in denen ich die Farben jeweils umkehre, so dass die Knäuel gleichmäßig abgestrickt werden.


Hier noch ein Foto vom Himmel nach dem Gewitter am gestrigen Abend. Ihr erinnert Euch an den schwarzen Himmel, dessentwegen ich den Stecker rausziehen wollte? Was über der Sonne zu sehen ist, ist eine fein auslaufende Wolkenschicht, die wegen der tief stehenden Sonne von unten beschienen wird. Ein Foto kann natürlich den wirklichen Eindruck nicht wiedergeben ...