Freitag, 18. November 2011

Nochmal drüber geschlafen ...

So, Ihr Lieben, jetzt habe ich eine Entscheidung getroffen.

Alle Posts zum Thema Blogbeschränkung werde ich löschen.

Für alle Unannehmlichkeiten, die Ihr mit mir hattet, wenn Ihr sie hattet, möchte ich mich an dieser Stelle entschuldigen und nochmals um Verständnis bitten. Die Schadensersatzforderung ist halt zwei gute Urlaube wert! Da kommt man schon mal ins Wirbeln.

Ich hatte zunächst gedacht, man könne durch einmalige Eingabe von Mailadressen die individuellen Zugänge ermöglichen. War wohl nichts ... man muss die Leser zum Einladen einzeln anklicken, möglicherweise sogar bei jedem Post ... was für ein Umstand!
Dafür habe ich aber jetzt herausgefunden (wie ich gestern schon schrieb), dass man sein Blog vor den üblichen Suchmaschinen verschließen kann. Ich weiß jetzt, was eine robot.txt-Datei ist, wie man sie wo verwenden kann oder auch nicht, was blogspot dazu anzubieten hat und dass man sein Blog auch aus der Kette "weiter zu ..." herausnehmen kann. Das habe ich jetzt so konfiguriert und es wird dann wohl in den nächsten Tagen irgendwann greifen.

Für Euch bedeutet das dann weiter nichts, nur dass man vielleicht das Blog nicht mehr mit Suchmaschinen finden wird (was ich momentan aber noch nicht so ganz glauben kann).

Ansonsten wird hier ab sofort nichts mehr zitiert, kopiert, wohl auch nicht verlinkt, da all das, wenn es jemand sehr genau nimmt, als nicht korrekt betrachtet werden könnte. Und zudem findet in der nächsten Zeit ein großes Ausfegen der Ecken statt ...

Ich hoffe, ich habe jetzt nicht zu viele verunsichert und verbleibe als weiterhin bloggende Strickerin
Eure ULL-Rike, die sich jetzt wieder entspannt hat

Meine Kräfte brauche ich auch noch an anderen Stellen ...

P.S. @ ANdrea:
Danke für die Kopfwäsche ... fühle mich wieder leichter ohne den Schmalz in der Birne! ;-))
Deinen comment lasse ich mal unveröffentlicht, okay? Hast ja mich gemeint ...

Donnerstag, 17. November 2011

Andere Lösung

Das fand ich im Netz:

Keine Impressumspflicht

Wie sich aus § 55 Abs. 1 RStV ergibt, trifft einen Anbieter somit nur dann keine Impressumspflicht, und er kann seine Webseite völlig anonym ins Internet stellen, wenn sein Angebot ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dient.

Hierunter zählen insbesondere Inhalte, die passwortgeschützt sind und deren Passwort nur an Bekannte und Verwandte weitergegeben wird, Inhalte aus dem engsten persönlichen Lebensbereich, bei denen ein berechtigtes Interesse Dritter an der Identität des Websitebetreibers nicht existiert oder wenn der Erfassung der Webseite durch Suchmaschinen in Metatags oder in einer robots.txt-Datei widersprochen wird und der Inhalt dem persönlichen Bereich entstammt.
Quelle: Wikipedia

Da es bei blogspot.com die Option gibt, das Blog vor dem Zugriff durch Suchmaschinen zu sperren, könnte das auch noch eine Option sein. Ihr kennt ja den Zugang, könnt ihn Euch irgendwo speichern, dann findet Ihr mein Blog jederzeit. Ich habe die Option bereits angeklickt und werde jetzt mal ein paar Tage warten, ob Google bei LUKREATIV noch reagiert. Das dauert in der Regel ein paar Tage ... wäre doch eine viel einfachere Lösung ... die andere gefällt mir gar nicht. Feedreader müssten dann auch weiterhin funktionieren.

ULL-Rike noch schlaflos im Experimentierstadium ...

Alle bisherigen Interessenten habe ich dennoch gelistet, hätte also die Möglichkeit, Euch mal was Persönliches zu mailen. Ist ja auch nicht schlecht ...

Jetzt aber Decke(l) zu! ;-)

Sonntag, 13. November 2011

Pullover mit separatem Kragen

Seit kurzer Zeit bin ich Abonnentin der VERENA, was den Vorteil hat, dass man sich auf VERENA-Stricken im Clubbereich einloggen kann und dadurch Zugang bekommt zu exklusiven Anleitungen aus aktuellen und früheren Verena-Heften. In diesen Anleitungen kann man die Modelle von allen Seiten betrachten und es werden auch Detailfotos zu Mustern oder besonderen Finessen gezeigt. Einfach toll!!!

Natürlich musste ich gleich herumstöbern, entdeckte z. B. eine Mütze aus dem diesjährigen Herbstheft, deren Oberseite in dem Heft nicht zu sehen war. Im Clubbereich konnte ich sie riesig und auch von oben sehen und war sehr überrascht, was für eine tolle Farbenvielfalt sie oben drauf noch vorzuweisen hatte (Gruß an Tina Hees - kannst meine Begeisterung gern an die Redaktion weitergeben!).

Dann entdeckte ich eine Anleitung zu einem naturweißen Pullover mit separatem Kragen (den würde ich eher Pelerine nennen), der im Herbstheft 2009 gezeigt wurde. Da das örtliche Handarbeitsgeschäft auch noch genau dieses Garn verkauft, fuhr ich gleich hin ... ja, und ich wählte Braun, denn Naturweiß ist mir für meinen Alltag mit Kindern einfach zu empfindlich. Früher habe ich mal alles Braune aus meinem Kleiderschrank verbannt, aber inzwischen mag ich es wieder sehr gern. Die exklusive Clubanleitung wurde mit Großfotos ausgedruckt und schon ging es los. Das Muster ist leicht nachzuarbeiten, die Beschreibung des doppelten Kreuzanschlags ist gut zu verstehen und das Garn flutscht nur so über die Nadeln. Hier der angestrickte Pullover:


Loop in Schwarz und Rot

Vor kurzem entdeckte ich in einem SABRINA-Spezialheft (Mützen und Accessoires) einen feschen Loop aus drei verschiedenen Mustern, noch dazu in den von mir gern getragenen Farben Rot und Schwarz. Gleich suchte ich mir im Wollgeschäft in unserem Städtchen ein passendes Merinogarn mit gleicher Lauflänge aus und legte los.


Laut Anleitung sollten die verschiedenen Muster in Folge in einem Durchgang zu je einem Drittel gestrickt, dann zu einem großen N gelegt und geflochten werden. Für mich habe ich eine klarere Lösung gefunden. Ich habe nämlich drei gleich lange "Schals" gestrickt, sie am Ende auf der Nadel gelassen, sie dann auf eine Nadel nebeneinander gehängt und miteinander klassisch zu einem Zopf verflochten. Dabei habe ich darauf geachtet, dass irgendwann jede Farbe wieder an der Stelle landete, an der sie auf der Nadel hing. Nun habe ich jeden einzelnen Streifen zu einem Ring geschlossen und beide Enden zusammengenäht (Maschenstich). Hier sieht man, wie es gedacht war (das große N) und in meinem Loop eine der drei Nähte in dem schwarzen Teil (roter Pfeil). Ich drehe die Nähte nach hinten, sie sind sehr unauffällig beim Tragen.


Zu meinem neuen Loop passen meine schon vorhandene rote Spiralmütze und meine roten Fingerhandschuhe oder die hier nicht abgebildeten Fausthandschuhe.


Alles zusammen fügt sich hervorragend zu meinem anthrazitfarbenen Wollmantel!

Das Heft zu kaufen fand ich lohnend, denn es enthält eine ganze Reihe von Basisanleitungen für Mützen (vor allem Beanies), Schals und Loops.

Sonntag, 6. November 2011

Herbst - Winter

Zwischendurch habe ich von Mittwoch bis Freitag der vergangenen Woche für einen lieben Menschen einen Dragon Scarf genadelt. Da die Farben sich nicht für Herbst oder Winter entscheiden konnten, nenne ich ihn Dragon Herbst-Winter:


Material:
2 Knäuel à 50 g NORO - Aya
Farbe 12
50 % Baumwolle, 35 % Seide, 15 % Schurwolle

RAGNA ist durchgeprickelt!

So sieht meine Filztasche nun fertig aus:


Sie gefällt mir sehr gut. Damit sie nicht offen steht, habe ich noch Magnetdruckknöpfe angebracht:


... und noch einmal - wegen der schönen Kontraste - in Grautönen:


Nun ist sie ausgehfertig und freut sich auf mein Unterwegs-Strickzeug!



Samstag, 5. November 2011

Celtic passion - keltische Leidenschaft

Heute möchte ich als Hommage an Sinchen ganz genau darstellen, was sie mit ihrem Tipp, eine Filznadel zum Nacharbeiten zu verwenden, bei mir ausgelöst hat.
Es begann mit dem Kauf von zwei Filznadeln plus Holzgriff in Bielefeld. Fündig wurde ich nicht in einem Wollgeschäft, bekam aber den Tipp, es in einem Filz- und Bastelladen zu versuchen. Zuhause machte ich mich gleich an die Arbeit und fand die Tätigkeit zunächst nicht "prickelnd", sondern ziemlich stupide. Dann brachen kurz nacheinander auch beide Nadeln ab und ich musste in meinem Städtchen welche nachbesorgen. Dieses Mal nahm ich etwas dickere Nadeln, die es in einem Päckchen zu drei Stück gab.
Erneut machte ich mich ans Werk und staunte, wie schön die mit viel Liebe gestrickten Zöpfe oder Laces (Bänder)  herauskamen.
Daher erstmal einen ganz lieben Dank an Sinchen, ohne die ich wohl weiterhin etwas enttäuscht geblieben wäre über das Ergebnis des Wasch- und Filzvorgangs.

Auf dem folgenden Foto erkennt man deutlich den Unterschied zwischen dem Muster vor und nach dem Nadelfilzen:


Während ich so vor mich hinsinnierte, denn ein sachbezogenes Denken ist bei der Prickelei ja nicht vonnöten, fiel mir plötzlich ein, dass ich so etwas vor vielen Jahren schon einmal gemacht hatte, allerdings mit Breitbandfeder und Gitternetzen (grids) auf Papier.
Eine alte Leidenschaft kam in meiner Seele wieder zum Leben. So hatten wir in den 90er-Jahren mal einen Urlaub in Schottland verbracht, wo mir überall die keltischen Laces begegneten, vor allem auf den keltischen Kreuzen. Es war damals so, als würde ich etwas in mir Verschüttetes wiedererkennen. In solchen Momenten habe ich immer das Gefühl, als seien Anteile der eigenen Seele in einem anderen Zeitalter schon mal "dabei" gewesen. Dieses Gefühl möchte ich so beschreiben:

Ums Herz wird es warm.
Eine innere Freude unendlichen Ausmaßes kommt auf.
Es juckt einen geradezu, das Gesehene nachzuvollziehen, zu begreifen, nachzuarbeiten.
Man "jagt" regelrecht allem hinterher, was so aussieht.
Man ist erst zufrieden, wenn die Hände sich ans Werk machen können.
Es stellt sich ein großes Glück im Inneren ein, wenn man sein fertiges Werk in Händen hält.
Man fragt sich allen Ernstes: War dieser Seelenanteil von mir zu damaliger Zeit etwa schreibender Mönch in einem keltischen Kloster ... oder Steinmetz oder Holzschnitzer an einem Wikingerschiff oder an einer Stabkirche ... ???


Das Gefühl gleicht der Freude bei der Wiederbegegnung mit einem geliebten Menschen, den man sehr lange nicht gesehen und verloren geglaubt hat.


So ging es mir mit den keltischen Laces, anschließend mit dem "Book of Kells" , dann in Norwegen mit den Holzschnitzereien an den Stabkirchen, mit alten skandinavischen Traditionen, die auf der Wikingerkultur beruhen, dann auch mit der skandinavischen Sprache, die ich ohne Mühe und ohne Lehrgang so weit lernte, dass ich mich in Norwegen heute verständigen kann.

In Schottland war mein Fokus von dem Moment an auf Bücher gerichtet, die vermitteln, wie man Laces und Knots zeichnet. In einem Tourist Information Center wurde ich bald fündig:
 


Zuhause angekommen konnte ich es kaum erwarten, die Bücher zu studieren. Eine meiner derzeitigen Handzeichnungen mit Tusche und Breitbandfeder möchte ich hier zeigen. Es gibt noch mehr und auch größere davon:


Dies war zu der Zeit, als ich noch keinen Computer besaß. Die Abende verbrachte ich stundenlang - die Bücher studierend und probierend - am Schreibtisch. Auf dem folgenden Foto habe ich einmal das Prinzip herauszuheben versucht, weil es auch beim Nadelfilzen des Wikingermusters sehr hilfreich ist, die Struktur des Musters zu durchschauen. Die gelben Flächen sind es, die man mit der Breitbandfeder zuerst zeichnet. Es sind die Zwischenräume zwischen den Bändern. Erst dann werden die Begrenzungen der Bänder (hier mit weißer Linie angedeutet) mit einem Fineliner gezeichnet, wobei man immer beachten muss, ob sie über ein anderes oder unter einem anderen her führen. So ergibt sich dann das Muster:



Hier setze ich gerade mit der Filznadel an um eine Bandbegrenzung hervorzuheben. Dabei muss man sehr aufpassen, dass man dies an der richtigen Stelle ausführt. Dazu ist es hilfreich, immer wieder etwas Abstand zu nehmen und das Ganze in seiner sich entwickelnden Struktur zu betrachten.



Hier wird ein tiefer liegender Zwischenraum (eine kleine Raute) herausgearbeitet:



Zuletzt zeige ich die gezeichnete Struktur auf dem Gestrick (so wird es deutlicher) ...



... und entferne anschließend das Gestrick - übrig bleibt die angedeutete Zeichnung:


Dienstag, 1. November 2011

Zu ALT kommt NEU

Gestern Abend legte ich die frisch gewaschenen Wollsocken zusammen und stellte fest, dass bei einem Paar Herrensocken die Fußsohle so dünn ist, dass sie sich nicht mehr nachstopfen lässt. So nahm ich mir die Socken vor, schrieb mir nach genauem Abzählen die Anleitung neu und suchte aus meinem Stash die passenden Knäuel heraus. Die Socken sind uralt, haben sehr gut gehalten und da sie bei meinem Schatz so beliebt sind, bekommt er sie noch einmal. Hier der Anfang - zu ALT (rechts) kommt NEU:


Die Musterbordüre wirkt größer, das Garn ist auch dieses Mal offensichtlich nicht dasselbe wie damals, doch bei einer Anprobe stellte sich heraus, dass alles gut passt.

Sonntag, 30. Oktober 2011

RAGNA ist fertig!

Am Donnerstag Abend sah die fertig gestrickte Tasche so aus:


Am Freitag Morgen steckte ich sie während des Frühstücks in die Waschmaschine: Baumwolle 40°C mit normalem Waschmittel, dazu alte Jeans zum ordentlichen Rubbeln. Als ich im Keller den Summer hörte, lief ich gespannt hinunter, zog Jeans und Tasche aus der Maschine und lief nach oben: "Liebling, ich habe die Tasche geschrumpft!" Wie sie in dem Moment aussah, zeige ich nicht, denn ich habe vor lauter Aufregung kein Foto gemacht. Über das Ergebnis war ich außerdem zunächst aus zwei Gründen ziemlich enttäuscht. Erstens hatte die Tasche ganz andere Proportionen bekommen als erwartet (was mir inzwischen ganz besonders gut gefällt) und zweitens war die Struktur des schönen Wikingermusters durch das Filzen sehr wuschelig und unklar geworden. Aber dazu hatte ich dann noch eine Idee, wie ich gleich erklären werde. Hier erstmal das Anfangsergebnis mit meinen dazu passenden keltischen Socken. Die Kordeln habe ich ungefilzt gelassen und werde in der nächsten Zeit mal beobachten, wie sich das sehr weiche Garn im täglichen Gebrauch verhalten wird. Eine andere Kordel kann ich später immer noch machen.


Einmal abends bei elektrischem Licht, nachdem ich die Strukturen des schönen Musters mit einer feinen Stickschere deutlicher herausgearbeitet habe:


Dazu habe ich an den Stellen, an denen das Muster Vertiefungen hat, mit zwei Fingern hineingegriffen, den Filz etwas herausgezogen und mit der Schere abgeschnitten. Mit dem Ergebnis bin ich schon mal sehr zufrieden.

Nun musste noch ein passender Stoff für das Futter her, den ich in meinen Stoffvorräten fand:


Die vier Holzperlen hatte ich auch noch vorrätig. Diese verdecken die Stellen, an denen ich die Kordel angenäht habe.


Das Innenfutter war schnell mit der Maschine genäht und von Hand in die Tasche genäht. Ein Extratäschchen mit Klettverschluss ermöglicht das sichere Verwahren von wertvolleren Kleinigkeiten. Außerdem soll die Tasche am oberen Innenrand noch zwei Magnetverschlüsse bekommen. Für mein Unterwegs-Strickzeug hat diese Tasche nun eine optimale Größe.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Zum 3. Geburtstag der Weihnachtsbloggerei

Ja, Ihr habt richtig gelesen - WEIHNACHTSbloggerei!

Heute bekam ich nämlich eine nette Anfrage von Sabine mit dem Weihnachtsblog, ob ich nicht bei ihrer Bloggeraktion mitmachen möchte. Etwas Nigelnagelneues schaffe ich derzeit nicht, aber ich kann ja mal im Archiv kramen, ob sich da nicht etwas eignen könnte - und ja ... ich wurde fündig.

Hier mein Beitrag zum 3. Geburtstag des Weihnachtsblogs:


Ein kleines Geschenk für einen lieben Menschen, der immer wieder seinen Schlüssel verlegt und etwas Individuelles braucht, damit andere gleich wissen, wem der Schüsselbund denn gehört (ich spreche aus eigener Erfahrung - wer meinen Söckchen- Schlüsselbund findet, weiß gleich, welcher Strickliese der gehört).

Hier die Anleitung:

Material:

Reste von einem weißen fransigen Garn, von Zauberball CRANBERRY und Zauberball GRASHALM von Schoppel (oder jedes andere Sockengarn mit der Lauflänge 420m/100g)

Arbeitszeit: je nach Geschick ca. 1,5 Stunden

Mit fransigem Garn in Weiß 24 M mit einem Nadelspiel Nr. 2,5 anschlagen und 8 Runden glatt rechts stricken.

Dann einmal die Strickrichtung wenden, so dass die krause Seite nach außen kommt.

In Runden so weiter stricken:

*4 Rd. Rot / 2 Rd. Grün. Ab * insgesamt dreimal stricken.

Dann eine Bumerangferse (Einteilung 4/4/4 Maschen) in Rot stricken (Anleitungen zu dieser Ferse finden sich im Internet).
Anschließend noch 2 Runden in Rot.
Fortsetzen mit:
*2 Rd. Grün / 4 Rd. Rot. Ab * insgesamt zweimal stricken.

Dann zwei Rd. Grün ohne Abnahme, 1 Rd. Grün mit je einer Abnahme am Ende jeder Nadel (2 M. zus. str.), noch einmal eine Runde ohne Abnahme. Dann die Sternabnahme am Ende jeder Nadel so oft fortsetzen, dass man insgesamt nur noch 4 M. hat, durch die zum Schluss der Faden gezogen wird.
Ausarbeitung:
Den kraus linken Rand nach innen umschlagen und festnähen.
Am oberen hinteren Ende mit Grün eine Luftmaschenkette häkeln, auf der eine Reihe feste Maschen gehäkelt wird.
Fäden vernähen und unter dem weißen Rand ein kleines Glöckchen annähen.

Das Söckchen mit Vernähfadenresten füllen (dazu kann man sie gut gebrauchen!).

In einer Schachtel von Kaminstreichhölzern verschenken, die man vorher mit Geschenkpapier beklebt.
Viel Spaß!

Kling, Glöckchen, klingelingeling!